Doppelt hält besser – m/f & F/f – C & NC – Hand & Lineal

Es war vielleicht das letzte schöne Spätsommerwochenende in diesem Jahr – und das sollte im Park genossen werden. Jemand hatte eine 2-Liter-Flasche Cola-Rum mitgebracht, die man argwöhnischen Erwachsenen gegenüber als „bloß Cola“ präsentieren konnte. Die Mischung war stark, das hatte Claudia schon nach wenigen Schlucken gemerkt. Sie alberten in der Gruppe herum und hatten Spaß. Dann jedoch verschüttete Claudia in einer ungelenken Bewegung ihren Drink über Alex‘ Shirt, einen kompletten Plastikbecher voll. „Fuck“, jammerte der. „Jetzt muss ich’s im Waschbecken auswaschen, bevor meine Mutter den Rum bemerkt.“ „Ups…“, sagte Claudia nur und musste lachen. „Du könntest dich wenigstens entschuldigen“, kommentierte Alex, immer noch angesäuert. „Stell dich doch nicht so an“, meinte Claudia frech, „das ist doch nur ein winziger Spritzer.“ Alex war genervt: „Mann…“

„Verhau ihr doch den Arsch“, rief Lara plötzlich. „Ihre Mama bestraft sie auch immer so, wenn sie was angestellt hat.“ Glücklicherweise war die Dämmerung so weit fortgeschritten, dass man nicht sah, wie Claudia schlagartig knallrot wurde. Die anderen kicherten ungläubig. Wie peinlich! Am liebsten hätte sie ihre Cousine angeschrien, dass Lara ebenfalls der Po versohlt wurde, doch es hatte Claudia die Sprache verschlagen. Alex packte sie tatsächlich und ehe sich Claudia versah, lag sie bäuchlings über seinen Oberschenkeln. Die Gruppe johlte. Erst wehrte Claudia sich, doch er hielt sie gut fest. Schnell fand sie sich mit der unerwarteten Situation ab. Sie hatte sich immer gewünscht, mehr Aufmerksamkeit von Alex zu erhalten. Zugegeben, das war nicht die Art von Aufmerksamkeit, die sie sich vorgestellt hatte, aber immerhin war Alex jetzt vollkommen auf sie, auf ihren Körper fokussiert. Irgendwie war es auch seltsam aufregend, was gerade geschah. Claudia stützte sich mit den Händen und den Unterarmen ab, drückte ihren Oberkörper hoch, damit ihr Gesicht nicht im Gras lag. Alex sorgte mit seinem Arm in ihrem Rücken dafür, dass ihr Po in Position blieb. Ihr war ein wenig schwindlig. War es der Alkohol oder die Anspannung?

Patsch! Durch die Jeans, die sich knalleng um ihren Po schmiegte, hatte der erste Hieb nicht wehgetan. „Du musst schon fester zuhauen, damit sie was spürt“, warf Lara ein. Dieses Biest! Tatsächlich schlug Alex beim zweiten Mal deutlich härter zu. „Aua“, entfuhr es Claudia. Dann biss sie die Zähne zusammen. Sie wollte den anderen nicht noch ein Spektakel bieten, indem sie zappelte und jammerte. Alex legte sich ganz schön ins Zeug. Immer abwechselnd links und rechts drosch er auf die Backen, die sich in Claudia Bauchlage verführerisch durch die Jeans abzeichnen mussten. Trotz der Hose spürte Claudia, wie ihr Po erst warm und dann heiß wurde. Schließlich hielt sie es nicht mehr schweigend aus. „Au, das reicht jetzt!“, protestierte sie. Alex verpasste ihr noch zwei abschließende Hiebe, dann half er ihr wieder auf die Beine.

Claudia erlebte ein Durcheinander der Gefühle. Obwohl er ihr gerade weggetan hatte, hätte sie Alex am liebsten geküsst. Doch dann waren da noch die anderen inklusive Lara, die die Aktion lachend verfolgt hatten. Claudia wünschte, die wären jetzt ganz weit weg. Überwältigt von ihren wirbelnden Gedanken rannte Claudia davon, nach Hause. „Warte“, rief ihr Alex noch hinterher, „so war das nicht gemeint.“ Doch niemand stand auf, um Claudia nachzulaufen. Es war nicht weit nach Hause und Claudia war immer noch verwirrt über das, was sie gerade erlebt hatte, als sie ihrer Mutter in die Arme lief. Claudia wollte schnell auf ihr Zimmer, doch ihre Mutter griff sie am Handgelenk. „Wo kommst du denn her?“, fragte sie. Erst jetzt bemerkte Claudia, dass sie noch Erde an den Handflächen hatte. „Ich war bei Lara“, wiederholte Claudia die Lüge, die sie ihrer Mutter schon am Nachmittag aufgetischt hat. „Unsinn“, schimpfte diese. „Ich habe vorhin mit Dagmar telefoniert und Lara hat erzählt, dass sie bei dir ist.“

„Ok, wir waren im Park“, sagte Claudia. „Darf ich jetzt bitte auf mein Zimmer?“ Doch ihre Mutter ließ sie nicht los. „Hast du etwa Alkohol getrunken?“ Tatsächlich wirkte Claudia fahrig, doch das lag nur zum Teil an der Rum-Cola-Mischung, sondern auch daran, dass sie nicht recht wusste, wie sie das eben Erlebte verarbeiten sollte. Claudia wollte sich losreißen, doch ihre Mutter forderte sie auf: „Hauch mich an!“ Offenbar war der Alkoholgeruch deutlich wahrnehmbar, denn Bettina schimpfte: „Junge Frau! Lügen, trinken, bei Dunkelheit im Park … du kannst dir denken, dass du nicht ungeschoren davonkommst.“ „Nein, Mama, bitte…“ Claudia wollte einfach nur ihre Ruhe haben. „Keine Diskussion! Du weißt, was zu tun ist.“

Claudia protestierte nochmal, doch ihre Mutter holte das lange Kunststofflineal und schwang es drohend. Oh je, ging es Claudia durch den Kopf. Was wenn ihre Backen noch gerötet waren? Was wenn Mama das bemerkte? „Komm schon“, kommandierte Bettina, „Hose runter und über den Tisch mit Dir. Oder willst du etwa zusätzliche Hiebe?“ Zögerlich öffnete Claudia ihre Jeans. Sie war so eng geschnitten, dass beim Herunterziehen das Höschen gleich mit herunterrutschte. So präsentierte Claudia wie befohlen ihren nackten Po und hoffte inständig, dass man keine Spuren mehr von Alex‘ Behandlung sah. Falls Bettina etwas auffiel, sagte sie zumindest nichts. Gehorsam beugte sich Claudia über die Tischkante.

„Halt still, dann bin ich schneller fertig mit dir“, kündigte ihre Mutter an. Schon sauste das flexible Lineal hernieder. Das war noch einmal eine ganze andere Klasse an Schmerzen als Alex‘ Hand auf den Hosenboden zu bekommen. Bereits nach den ersten Hieben brannte Claudias Haut. Sie quengelte, erduldete ihre Strafe aber noch brav. Doch nachdem Bettina ihr etliche Hiebe auf das untere Ende des Pos verpasst hatte, tat es so weh, dass Claudia auf dem Tisch hin und her wackelte. „Still halten, habe ich gesagt“, schimpfte ihre Mutter. Sie drückte ihrer Tochter eine Hand in den Rücken, knapp oberhalb des Pos. Die nächsten Treffer mit dem Lineal erfolgten daher quer zu vorigen. Claudias an diesem Abend aufgestauten Emotionen brachen sie vollends ihre Bahn und sie begann kräftig zu weinen.

Zufrieden, dass die Bestrafung offenbar gewirkt hatte, schlug Bettina noch ein paar Mal mit dem Lineal zu und erklärte dann die Strafe für abgegolten. Claudia rieb sich die glühenden Pobacken und konnte sich gar nicht beruhigen. Sie schluchzte so heftig und so lange, dass ihre Mutter irritiert war. „Alles in Ordnung, mein Schatz?“, fragte sie – nun mit ganz sanfter Stimme. Wortlos zog Claudia ihre Jeans hoch und lief schniefend auf ihr Zimmer, wo sie sich aufs Bett fallen ließ und rasch die enge Hose wieder herunterstreifte. Langsam versiegten die Tränen. Ihr Hintern aber brannte immer noch. Claudia versuchte sich auszumalen, wie es gewesen wäre, wenn ihr nicht Mama, sondern Alex auch diese zweite Tracht Prügel verpasst hätte. Bei diesem Gedanken erfüllte ein aufregendes Kribbeln ihren ganzen Körper.

Musterschülerin – M/f – NC – Hiebe auf die Hand

Laura war die Musterschülerin, die immer eine Eins bekam, das brave Mädchen, aus Sicht ihrer Mitschüler die Streberin. So war sie ihre gesamte Schullaufbahn darum herumgekommen, bestraft zu werden – bis zum heutigen Tag. Ihre Mitschüler hatten ihr eine Falle gestellt. Sie hatten Laura davon überzeugen können, dass die Doppelstunde Französisch ausfiel. So verbrachte Laura ihre vermeintliche Freizeit in einem Café, mit einer großen Tasse Milchkaffee. So gut ihre schulischen Leistungen waren, sie war froh über jede Minute, die sie nicht in der Gegenwart ihrer Klassenkameraden verbringen musste. Stattdessen begegnete sie ihrem Klassenlehrer, der sich mit einem Snack versorgen wollte. „Was machst du denn hier?“, fragte er. Laura hatte die Schärfe seines Tonfalls zwar bemerkt, doch sie war sich so sicher, nichts Verbotenes zu machen, dass sie schnippisch antwortete: „Ich genieße die Ruhe. Was machen Sie denn hier?“ Als ihr Lehrer sie darüber aufklärte, dass sie gerade den Unterricht versäumte, fiel Laura aus allen Wolken. Alle Beteuerungen, das nicht gewusst zu haben, waren vergebens, zumal ihr Lehrer wegen der frechen Antwort zusätzlich erbost war.

Lauras Schule war altmodisch, was Strafen anging: Sie sollten möglichst zügig vollstreckt werden, möglichst schmerzhaft sein und zur Abschreckung vor der ganzen Klasse stattfinden. „Das wirkt besser als Nachsitzen oder eine Strafarbeit“, hatte Laura einmal einen Lehrer sagen hören und er hatte Recht gehabt. Je weiter die Zeit verging, desto schlechter fühlte Laura sich. Sie hatte Bauchschmerzen vor Furcht und konnte sich nicht auf den Stoff konzentrieren. Zum Glück hatte der Lehrer sie nichts gefragt, sie hätte keine sinnvolle Antwort zustande gebracht. Am Ende der Stunde stand die Strafe an. Laura hatte sich vorgenommen, ihren Mitschülern nicht die Genugtuung zu bieten, sie weinen zu sehen. Doch schon als sie von ihrem Platz in der ersten Reihe aufstehen musste, überkam sie die Angst derart, dass die ersten Tränen flossen. „Sie flennt ja jetzt schon“, feixte Philipp. „Ruhe!“, sagte der Lehrer. Die Mitschüler sollten die Bestrafungen mitansehen, aber sie sollten sie nicht kommentieren. Wer sich zu schadenfroh äußerte, riskierte, im Anschluss auch einen Hieb zu bekommen.

„Laura, gerade von dir hätte ich das nicht erwartet“, sagte der Lehrer. Enttäuschung lag in seiner Stimme. „Bringen wir es schnell hinter uns. Streck deine Hand aus, die andere darunter. Du weißt ja, wie das geht.“ Laura hatte es oft genug gesehen. Sie hielt ihre linke Hand hin, Handfläche nach oben, die rechte Hand als Stütze darunter. „Drei Hiebe auf jede Hand. Versuch stillzuhalten“, gab ihr der Lehrer noch mit. Sie kniff die Augen fest zusammen. Einerseits wollte sie gar nicht sehen, was gleich passierte. Es war besser, wenn der erste Hieb überraschend kommen würde. Andererseits wusste sie, dass dreißig Augenpaare auf sie gerichtet waren, viele davon in freudiger Erwartung. Laura hatte einmal gelesen, dass in jedem Menschen Sadismus steckte, in manchen offensichtlich, in manchen verborgen. Tatsächlich hatte auch sie in der Vergangenheit interessiert hingesehen, wenn jemand, den sie nicht mochte, vor Schmerz das Gesicht verzog. Und nun war sie auf der anderen Seite der Bestrafung.

Ein Knall riss sie aus den Gedanken. Für Sekundenbruchteile spürte sie nichts, danach dafür umso mehr. Laura schrie laut auf. Dort wo der breite Lederstreifen ihre Handfläche getroffen hatte, fühlte es sich an, als hätte sie auf eine glühend heiße Herdplatte gefasst. Laura ballte ihre Hand, wodurch sich das Brennen noch verstärkte. Wie sollte sie nur einen weiteren Hieb durchstehen? „Öffne deine Hand“, erinnerte der Lehrer sie. Es war so grausam: Sie musste aktiv bei ihrer Bestrafung mithelfen, indem sie artig die Hand ausstreckte, wohlwissend, dass sie dann sofort den nächsten schmerzhaften Hieb bekommen würde. Zögerlich kam Laura der Aufforderung nach. Zum zweiten Mal traf der schwere Lederstreifen. Laura heulte. Erneut brauchte sie eine Ermahnung, ihre Handfläche wieder hinzuhalten. Doch kurz vor dem dritten Hieb zuckte sie weg, sodass das Leder nur ihre Fingerkuppen streifte. Das schmerzte ebenfalls gehörig, doch der Lehrer schimpfte: „Laura, du musst stillhalten! Den gibts noch mal.“ „Es tut so weh“, schluchzte das Mädchen. Aber der Lehrer meinte nur trocken: „Es muss auch wehtun, damit es wirkt.“

Nach der erfolgreichen Wiederholung des dritten Hiebs weinte Laura heftig. Es war ihr mittlerweile egal, was ihre Mitschüler dachten. Sie bekam gar nicht mehr mit, ob sie tuschelten oder lästerten. Sie dachte nur noch an ihre brennende Handfläche. „Jetzt die andere Hand“, forderte der Lehrer sie auf. Auf der einen Seite war es gut, dass ihre linke Hand nicht noch weiter traktiert wurde. Aber auf der anderen Seite graute es Laura davon, dass ihre rechte Hand bald ebenso schmerzen würde. Trotzdem tauschte sie folgsam die Hände. Wie gerne hätte sie sich kurz die Tränen aus dem Gesicht gewischt. Stattdessen verpasste der Lehrer ihr den nächsten Schlag mit dem Lederstreifen, der sie – wie zuvor – wieder aufschreien ließ. Wie würde sie etwas greifen können, wenn ihre rechte Hand so wehtat? Sie zog die Hand weg und abermals wurden ihre Finger in Mitleidenschaft gezogen. „Aua“, jammerte Laura. Der Lehrer meinte: „Auch der wird wiederholt.“ „Nein, bitte“, flehte Laura, doch der Lehrer widersprach: „Das ist ganz allein deine Schuld. Es hätte schon vorbei sein können, wenn du die Hände stillgehalten hättest.“ Unter großer Überwindung hielt Laura ihre Hand wieder zur Bestrafung hin. Noch zweimal knallte der Lederstreifen auf die schon brennende Handfläche. Laura jaulte.

„So und jetzt ab in die Pause mit euch“, sagte der Lehrer, nachdem er das Strafinstrument weggelegt hatte. „Geschieht dir recht“, zischte Nina, als sie an Laura vorbeiging. Am liebste hätte Laura sich auf der Toilette eingeschlossen und sich die nächste Viertelstunde dort ausgeweint. Doch auf den Flur gehen, sodass alle Welt sie so sah, das kam nicht infrage. Also sank Laura auf dem Boden des Klassenzimmers zusammen. Selbst durch den Tränenschleier konnte sie sehen, wie rot ihre Hände waren. Als alle anderen weg waren, bemerkte sie Klara, ihre beste Freundin. Klara kniete sich neben Laura, um in Augenhöhe zu sein. „Es tut so weh“, schluchzte Laura. „Ich weiß“, sagte Klara, „aber du kannst leider nur warten, bis es wieder besser wird.“ Klara setzte sich neben ihre Freundin. Laura lehnte ihren Kopf an Klaras Schulter. Sie wartete, die Augen geschlossen, bis der Schmerz ein wenig nachließ. Klara sagte nichts. Sie musste auch nichts sagen. Es tat gut, dass sie einfach da war.

Am Telefon – M/F

Was fürs Sommerloch. Dies ist quasi der Epilog zur vorigen Geschichte über meine Studentin. Es kommt darin – Spoiler-Warnung – kein direktes Spanking vor, bloß die Erinnerung daran. — C

Kannst du dich noch daran erinnert, wie ich dich erstmals bestraft habe?

„Als ob es gestern gewesen wäre. Wie sollte ich das jemals vergessen? Mir ging es so schlecht, weil ich die Ergebnisse für Ihre Veröffentlichung gefaked hatte. Mir war ja klar, dass das falsch war. Tagelang bin ich mit Bauchschmerzen rumgelaufen, weil ich mich nicht entscheiden konnte, was schlimmer sein würde: es verschweigen oder es Ihnen erzählen. Schließlich habe ich mich ja fürs Beichten entschieden. Ich war in meinem Kopf die verschiedensten Szenarien durchgegangen, bis hin dazu, dass Sie sagen: ‚Geh mir aus den Augen. Ich will Dich nie wiedersehen.‘“

„Warst du dann überrascht, als ich dich erst ohne Strafe davonkommen lassen wollte?“

„Ja, na ja, eher enttäuscht. Es hatte mich so viel Überwindung gekostet, zu Ihnen zu gehen, und nun sollte es so unspektakulär sein? Ich hatte den Eindruck, für die Erlösung von meiner Schuld bräuchte ich mehr.“

„Deshalb hast du mich also um eine Strafe gebeten?“

„Ja. Ich dachte, vielleicht lassen sie mich das Labor blitzblank putzen oder so.“

„Warst du erschrocken, als du schließlich erfahren hast, was ich stattdessen für dich geplant hatte?“

„Ein bisschen. Andererseits sagte etwas in meinem Inneren, dass ich ja um die Strafe gebeten hatte und jetzt nicht kneifen und einen Rückzieher machen sollte. Und ich kann mich noch genau erinnern, dass ich überrascht über mich selbst war, wie wenig Angst ich vor den unbekannten Schmerzen hatte.“

„Du warst in deinem Leben noch nie geschlagen worden, richtig?“

„Zumindest nicht so, also auf den Po, nein.“

„Ich finde, man sah dir an, wie wenig Angst du doch hattest. Ich hatte erwartet, dich mit gutem Zureden und etwas Nachdruck dazu bringen zu müssen, dich überzubeugen. Aber du hast es ohne Widerspruch gemacht.“

„Es war schon seltsam, in dieser so suggestiven Position, auf den Knien und den Po herausgestreckt. Und zu wissen, was Sie gleich tun würden. Eine Stimme in mir sagte: ‚Du bist eine erwachsene Frau. Du lässt dir doch nicht den Hintern versohlen wie ein unartiges, kleines Kind.‘ Die andere Stimme sagte: ‚Wenn du bestraft wirst, wenn’s wehtut, wenn du richtig leidest, dann wird’s dir hinterher wieder viel besser gehen.‘ Zum Glück habe ich auf die zweite Stimme gehört.“

„Hat’s denn wehgetan?“

„Ja, schon, aber erträglich. Ich denke, Sie wollten beim ersten Mal nicht so fest zuschlagen, mich nicht überfordern.“

„Ich hatte absichtlich den dünnen Rohrstock genommen. Und außerdem – das weißt du inzwischen ja auch – nimmt deine Jeans den Schlägen etwas Wucht, selbst wenn sie so eng an deinem Po anliegt, wie du sie gerne trägst.“

Sie lachte. „Das gefällt Ihnen, was?“

„Es ist schon ein Blickfang, wenn sich die Jeans so an deinen Körper schmiegt, ja.“

„Was gefällt Ihnen denn noch?“

Sie wurde ja fast ein wenig frech. „Deine Intelligenz. Deine Arbeit war die beste, die ich je betreuen durfte.“

„Hmm…“

„Der Duft deiner Haare. Wie du jedes Mal ein bisschen zuckst, aber eigentlich doch ganz entspannt bist, wenn du über meinen Knien liegst.“

„Das war ja eine wirre Aufzählung.“

„Aber du hast ja auch Gefallen gefunden.“

„Ich glaube, das war tief in mir drin. Schon als Kind habe ich Stellen in Büchern ganz aufmerksam gelesen, in denen jemandem auch nur angekündigt wurde, dass sie oder er gleich den Po verhauen bekommt. Aber ich hatte mich für diese Gedanken immer geschämt. Bis ich es einmal selbst erlebt hatte. Danach war es ganz anders.“

„Das konnte man merken, ja.“

„Es gefällt mir, wenn sie meinen Hintern so richtig durchhauen. Wenn ich meinen eigenen Willen quasi abgebe, wenn ich Ihnen gehorche und es einfach mit mir geschehen lasse. Es klingt vielleicht seltsam, aber ich fühle mich dabei geborgen. Selbst wenn ich das Höschen runterziehen muss und mich dafür dolle schäme, ich fühle mich bei Ihnen geborgen. Und dass Sie erst streng sind, aber mich dann in den Arm nehmen, wenn ich nach der Strafe noch voll von diesem großartigen Glücksgefühl bin, das ist einfach nur schön.“

Dumme Idee – M/f – NC – Gummiriemen

Ein Rückblick in Anna-Lenas Jugend.

„Anna-Lena, kommst du mal?“, rief ich. Meine Tochter hatte an meiner Stimme gehört, dass es um etwas Unangenehmes ging. Entsprechend nervös blickte sie mich an, als sie ins Arbeitszimmer kam. „Kannst du mir erklären, was das ist?“, fragte ich und zeigte ihr das Foto im Anhang der E-Mail, die ich gerade gelesen hatte. Nun wurde Anna-Lena bleich vor Schreck. Bevor sie etwas sagen konnte, fuhr ich fort: „Für mich sieht das so aus, als hättest du den Unterricht geschwänzt und dafür meine Unterschrift auf einer Entschuldigung gefälscht.“ Sie wusste, dass sie es nicht abstreiten brauchte, also meinte meine Tochter: „Die Doppelstunde Deutsch am Nachmittag ist soooo öde, Interpretation von Kafka.“ Wenn ich an meine eigene Schulzeit zurückdachte, konnte ich Anna-Lena ein wenig verstehen, aber das ließ ich mir nicht anmerken. Stattdessen fragte ich: „Und was hast du stattdessen gemacht?“ „Wir waren in der Stadt, Eis essen“, antwortete sie.

„Und wessen Idee war das?“ „Meine“, sagte meine Tochter trotzig. Das sah ihr gar nicht ähnlich. Normalerweise bemühte sich Anna-Lena in der Schule. Vermutlich hatten ihre Freundinnen einen schlechten Einfluss auf sie. Aber offenbar wollte sie keines der anderen Mädchen anschwärzen und nahm die Schuld auf sich. „Pass auf“, tadelte ich sie, „es ist nicht in Ordnung, wenn du die Schule schwänzt. Und es schon gar nicht in Ordnung, wenn du dafür meine Unterschrift fälschst!“ Ich fügte hinzu: „Du kannst dir sicherlich denken, dass ich dich dafür bestrafen werde.“ Anna-Lena schluckte und guckte zerknirscht, aber sie protestierte nicht. Vermutlich hatte sie das tatsächlich erwartet. „Geh auf dein Zimmer! Ich komme gleich hinterher.“

Ich betrat ihr Zimmer. Meine Tochter saß auf ihrem Bett. Sie wirkte nicht überrascht, den Gummiriemen in meiner Hand zu sehen. Damit bestrafte ich sie immer, wenn es nötig war. Ich rollte ihre Bettdecke zusammen. „Na komm, Hose runter, du weißt doch, wie’s läuft“, forderte ich sie auf. Nun widersprach sie: „Papa, muss das sein? Das ist so peinlich.“ „Das soll es ja auch sein“, sagte ich trocken. „Davon abgesehen“ – sie trug ihre beinahe schon provokant kurzen Hotpants – „hast du offensichtlich kein Problem damit, zwei Fingerbreit deines Pos jedem zu zeigen, der ihn sehen will oder nicht.“ Anna-Lena rollte sichtbar mit den Augen. Jene Hotpants waren schon länger ein kontroverses Thema zwischen uns. Sie war aber klug genug, in dieser Situation keine freche Antwort zu geben.

„Keine Widerworte“, befahl ich. „Oder soll ich noch ein paar Hiebe oben drauf packen?“ Resigniert zog Anna-Lena ihre Hose herunter und warf sich in Bauchlage aufs Bett. Der String, den sie noch trug, würde ihre Strafe nicht behindern. Sie legte sich so hin, dass ihr Po von der Bettdecke angehoben wurde. „Zwölf Hiebe“, kündigte ich an, „unter anderem, weil du meine Unterschrift gefälscht hast.“ Gedämpftes Jammern drang zu mir. „Außerdem muss ich dich besonders hart bestrafen, weil die Initiative ja von dir ausging“, gab ich ihr eine Chance, ihre Aussage doch noch zurückzunehmen. Doch Anna-Lena presste ihren Kopf nur noch fester ins Kissen und sagte nichts. „Ich hoffe, das Eis war’s wert“, meinte ich.

Ich strich mich dem Gummiriemen einmal über ihre nackten Backen und sah, wie sie von dieser Berührung bereits erschauderte. Dann holte ich aus. Klatsch! Der Riemen war flexibel und lang genug, um ihren gesamten Po zu treffen. Der erste rote Streifen bildete sich. Anna-Lena hatte diesen Hieb noch regungslos hingenommen. Ich konzentrierte mich auf die untere Hälfte ihres Hinterns und den Ansatz der Oberschenkel, da ich wusste, dass sie dadurch bei jedem Hinsetzen an ihre Strafe erinnert werden würde. Rasch war die Haut ordentlich gerötet und Anna-Lena zuckte nach jedem Hieb unruhig mit den Beinen. Ich wartete jedes Mal, bis sie sich wieder beruhigt hatte, und platzierte dann den nächsten Schlag mit dem Riemen. Solange sie ihren Po artig für die Fortsetzung der Strafe herausstreckte, sah ich keinen Anlass, sie für ihr Zappeln zu schelten.

Bald wurden die Treffer mit dem Riemen auch von Schmerzenslauten begleitet. Da Anna-Lena ihr Gesicht vor mir verbarg, konnte ich es nicht sehen, aber ich glaubte zu hören, dass sie ab etwa der Hälfte der Strafe auch weinte. Das musste auch sein, damit sie wirklich für ihre Missetaten büßte. Nach dem zehnten Hieb drehte sie sich plötzlich halb in Seitenlage. „Anna-Lena“, tadelte ich sie und rollte meine Tochter wieder zurück in Position. „Nur noch zwei Hiebe, halt jetzt still!“ Ich holte weit aus. Klatsch! Noch während Anna-Lena schrie und bevor sie sich erneut wegdrehen konnte, bekam sie den letzten Schlag mit dem Riemen. Er traf den Übergang zwischen Po und Oberschenkeln. Sie jaulte laut auf. Einen Moment lang heulte sie sich noch in ihr Kopfkissen aus, dann beeilte sie sich, sie wieder anzuziehen und stand auf.

Ich blickte in die feuchten Augen eines reumütigen Teenagers mit sicherlich tüchtig schmerzendem Po. „Keine geschwänzten Unterrichtsstunden und keine gefälschten Unterschriften mehr, versprochen?“, fragte ich. „Ja, Papa, versprochen“, schniefte Anna-Lena. „Und überleg dir, ob deine Freundinnen wirklich gut für dich sind“, fügte ich hinzu. Ich strich Anna-Lena tröstend durchs Gesicht, doch sie wand sich schnell ab. Ihre glühenden Hinterbacken waren unterhalb der Fransen der Hotpants gut zu sehen. Sicherlich würde sie zumindest für den Rest des Tages aus Eigeninitiative eine lange Hose anziehen.

Vaping – F/f – NC – Hand und Haarbürste

„Sag mal, rauchst du etwa?“ Mamas Frage traf Anne-Sophie komplett unvorbereitet. Entsprechend entrüstete antwortete sie: „Nein.“ „Dann leer mal deine Handtasche aus“, forderte Mama sie auf. Nun war Anne-Sophie wirklich aufgebracht: „Was? Niemals!“ „Wenn du nichts zu verbergen hast…“ Mama griff nach der Handtasche und bevor Anne-Sophie ihr die Tasche wieder abnehmen konnte, purzelte der Inhalt auf den Tisch. Unübersehbar auch eine E-Zigarette und passende Kartuschen. „Und was ist das? Du weißt ganz genau, dass ich dir das Rauchen verboten habe und du weißt auch warum.“

„Mama, ich kenne die Geschichte von Opa. Aber das ist kein Rauchen und das ist nicht ungesund.“ Mama griff sich eine Kartusche und las ab: „Enthält Nikotin.“ Sie schimpfte: „Das macht ebenso süchtig wie eine richtige Zigarette. Und wer weiß, was da noch für Chemikalien drin sind. Du hast doch bestimmt auch mitbekommen, dass in den USA viele Leute – noch in deinem Alter – an so was gestorben sind?“ „Pfft!“, machte Anne-Sophie nur. „Bei mit in der Klasse vapt jeder und keiner ist davon auch nur krank oder süchtig geworden.“

„Überhaupt, wo bekommst du das überhaupt her? Das darf dir doch niemand verkaufen.“ „Mama, manchmal bist du so naiv“, antwortete Anne-Sophie, immer noch verärgert über das Auskippen ihrer Handtasche „Im Internet fragt niemand nach dem Ausweis.“ „Immerhin eine ehrliche Antwort“, sagte Mama. Dann kündigte sie an: „Ob du süchtig bist, wirst du ja sehen, da du ab jetzt auf deine E-Zigarette verzichten wirst. Und du kannst dir vorstellen, dass ich dafür bestrafen werden.“ Anne-Sophie wollte protestieren, doch ihre Mutter schnitt ihr das Wort ab: „Wag es ja nicht, zu widersprechen. Du weißt genau, was auf Lügen steht. Obendrein hast du das Wochenende Hausarrest!“

Es lief wie immer: Nach dem Abendessen wurde Anne-Sophie auf ihr Zimmer geschickt, ohne ihr Smartphone, damit sie sich nicht ablenken konnte. Sie fühlte eine Mischung aus Ärger – hauptsächlich auf sich selbst – und Angst vor der kommenden Strafe. Etwa eine Stunde später kam Mama ins Zimmer. „Ich denke, ich habe dir vorhin noch einmal klar gemacht, was ich von Rauchen und von Lügen halte und muss mich nicht wiederholen?“ „Nein“, sagte Anne-Sophie leise. „Gut, dann weißt du, was jetzt kommt.“ „Ja, Mama.“ Anne-Sophie war klar, dass Diskussionen in diesem Augenblick zwecklos waren. Sie zog ihre Schlafanzughose und ihr Höschen herunter. Wie jedes Mal genierte sie sich, untenherum nackt vor Mama zu stehen, aber sie wusste auch, dass das Teil der Strafe war.

Mama setze sich aufs Bett und Anne-Sophie legte sich unaufgefordert über Mamas Oberschenkel. Anne-Sophie wusste genau, wo ihr Po zu liegen kommen musste. „Noch was“, meinte Mama. „Dein Vergehen ist so ernst, dass es nicht mit diesem einen Mal getan ist. Das Gleiche wiederholen wir morgen und Sonntagabend.“ „Nein“, stöhnte Anne-Sophie. „Doch. Und jetzt halt still.“ Mama fasste mit einer Hand um die Taille des Mädchens und begann, mit der anderen Hand zuzuschlagen. Immer abwechselnd links und rechts wurden Anne-Sophies nackte Backen getroffen. Schnell wurde ihr Po erst warm und dann richtig heiß. Anne-Sophie jammerte und wand sich, soweit das in Mamas festem Griff überhaupt möglich war.

Bald heulte Anne-Sophie. Tränen versickerten in ihrer Bettdecke. Sie kniff ihre Hinterbacken zusammen, in der Hoffnung, das würde den Schmerz der Hiebe etwas mildern. Doch natürlich entging Mama das nicht. „Popo locker lassen“, forderte sie ihre Tochter auf. Anne-Sophie strampelte mit den Beinen, doch das half auch nicht, denn Mama setzte die Strafe unbeeindruckt fort. Anne-Sophie weinte hemmungslos. Oh, wie ihr Po glühte! Schließlich war Mama mit ihrem Werk zufrieden. Anne-Sophie rappelte sich auf. Normalerweise wäre nun der Zeitpunkt gekommen, an dem Mama ihr vergab und sie beruhigte. Aber dieses Mal strich Mama ihr zwar kurz durch die langen blonden Haare aber sagte bloß: „Vergiss nicht: morgen wieder.“ Dann ließ Mama sie allein. Als ob Anne-Sophie diesen Gedanken vergessen könnte. Anne-Sophie merkte, wie sehr es ihr fehlte, dass sie nach dieser Strafe nicht getröstet worden war. Sie schluchzte sich in den Schlaf.

Am nächsten Morgen fühlte Anne-Sophie sich niedergeschlagen. War es die Aussicht auf den nächsten verhauenen Po? Oder das fehlende Nikotin? Oder beides? Wie gerne hätte sie einige Züge aus ihrer E-Zigarette genommen. Danach fühlte sie sich gleichzeitig wach und ganz ruhig – irgendwie cool. Mama war den Tag über kalt zu ihr. Nicht wirklich wütend, aber die kommende Fortsetzung der Strafe hing zwischen den beiden. Um Mama aus dem Weg zu gehen, und da sie ja nicht raus durfte, hatte Anne-Sophie ein schon einmal gelesenes Buch aus ihrem Regal hervorgekramt. Am Abend schmorte Anne-Sophie wieder in ihrem Zimmer. Sie versuchte, sich weiter mit dem Buch abzulenken. Jedoch konnte sie sich nicht darauf konzentrieren.

Als Mama ins Zimmer kam, sagte sie: „Ich kann dir nur wieder sagen, wie enttäuscht ich von dir bin. Obwohl wir ausführlich übers Rauchen geredet haben, missachtest du, was ich dir sage.“ Noch vor einem Tag hätte Anne-Sophie protestiert, dass Vapen ja kein Rauchen sei. Doch die gestrige Strafe und Mamas Worte hatten schon einen Effekt bei Anne-Sophie erzielt: Vielleicht hatte sie ja doch etwas falsch gemacht, hätte nicht mit der E-Zigarette anfangen sollen, obwohl es alle anderen machten, dachte sie. Mama setzte sich auf Anne-Sophies Bett. „Schlafanzug- und Unterhose runter, junge Dame“, sagte sie. Anne-Sophie gehorchte und rasch lag sie wieder in Position.

Wie schon am Vortag hielt Mama mit einer Hand Anne-Sophie fest und verhaute ihr mit der anderen Hand gehörig die nackten Pobacken. Es dauerte nicht lange und Anne-Sophie heulte in ihr Kopfkissen. Jegliches Zappeln half nicht, schließlich war ihr Hintern wieder feuerrot. Erneut ließ Mama sie alleine, ohne sie zu trösten, und erneut schlief Anne-Sophie schlecht ein. Schweigsam saß sie am Sonntag beim Frühstück. Noch einen Tag so zu ertragen und zu wissen, was sie am Abend erwartete, war schrecklich.

Schließlich fasste sich Anne-Sophie ein Herz. „Können wir es nicht jetzt zu Ende bringen?“, fragte sie ihre Mutter. Mama verstand, woraus Anne-Sophie hinauswollte, doch sie verneinte: „Dass du darauf warten musst und dich schlecht dabei fühlst, ist Teil deiner Strafe.“ Anne-Sophie flehte: „Ich habe meine Lektion gelernt, ehrlich. Nie, nie wieder fasse ich eine E-Zigarette an. Bitte… Bitte, bitte, bitte!“ Auch wenn Mama gelegentlich sehr streng sein konnte, sie hatte ein weiches Herz. „Ich will dir glauben, dass das stimmt. Nun gut, geh auf dein Zimmer, ich komme gleich nach.“ Üblicherweise fühlte Anne-Sophie sich miserabel, wenn sie auf ihr Zimmer geschickt wurde, doch dieses Mal überwog die Erleichterung darüber, dass es bald vorbei sein würde.

Mama ließ nicht lange auf sich warten. „Damit du nicht glaubst, dass du leichter davonkommst“, erklärte sie, „wenn du um deine Strafe bettelst, bestrafe ich dich heute mit deiner Haarbürste. Bring sie mir.“ Anne-Sophie riss die Augen auf. Aber sie protestierte nicht. Sie hatte ja selbst um die Strafe gebeten, da wollte sie nun keinen Rückzieher machen. Artig holte sie die Haarbürste aus der Schublade und reichte sie Mama. Diese sagte: „Ich erwarte, dass ich dich nie wieder beim Rauchen erwische, egal in welcher Form. Sonst verhaue ich dir den Po mit der Haarbürste, bis dir Hören und Sehen vergeht. Hast du mich verstanden?“ „Ja, Mama.“ „Dann zieh deine Hose und das Höschen runter.“

Anne-Sophie trug eine bequem geschnittene Stoffhose und hatte diese rasch heruntergezogen, wie sonst ihren Schlafanzug. Dann lag sie auch schon über Mamas Beinen. Mama kündigte an: „Das wird mehr weh tun, als du gewohnt bist. Versuch, still zu halten.“ Anne-Sophie biss die Zähne zusammen und probierte sich einzureden, dass sie die Strafe ja verdient hatte. Schon die ersten zwei Hiebe mit der Rückseite der Bürste – einen auf die linke Pobacke und einen auf die rechte – schmerzten ordentlich. Zwar konnten auch Mamas an sich so weiche Hände ganz schön hart sein, wenn sie Anne-Sophies nackten Hintern verhaute, doch die Bürste war bestimmt doppelt so schlimm, fand Anne-Sophie. Es dauerte nicht lange, da wand sie auf Mamas Beinen, versuchte durch hin- und herrollen, den Hieben etwas zu entkommen. Mama musste ihren Griff um Anne-Sophies Taille verstärken, damit die Bestrafte in Position blieb. Auch die ersten Tränen ließen nicht lange auf sich warten.

Doch Mama ließ sich vom Zappeln und Weinen nicht beeindrucken. Ebenso gründlich wie sonst mit der Hand verhaute sie Anne-Sophies Pobacken mit der Bürste. „Aua, aua“, schluchzte die Bestrafte. Gerne hätte sie gesagt, dass es ihr leidtat, doch da brachte sie der nächste Hieb schon wieder zum Schreien. Unterdessen kostete es Mama Kraft, Anne-Sophie festzuhalten. „Du sollst stillhalten“, tadelte sie ihre Tochter, als diese sich einmal besonders heftig wehrte. Endlich, als Anne-Sophie glaubte, weder aus noch ein zu wissen, legte Mama die Bürste weg. Noch auf dem Bauch liegend befühlte Anne-Sophie behutsam ihre schmerzenden Backen: sie waren heiß. „Es tut so weh“, heulte sie. „Ich weiß, mein Schatz“, sagte Mama, „aber manchmal muss das eben sein.“ Man konnte Mamas Stimme anhören, dass sie ihrer Tochter verziehen hatte.

Anne-Sophie richtete sich auf. Die Hose noch in den Kniekehlen schmiegte sie sich Trost suchend an Mama an. Mama strich ihr durchs Haar, sprach ihr gut zu und streichelte ihr über den Rücken, bis Anne-Sophie wieder ruhig atmete. Auch wenn Anne-Sophie sich sicher war, dass sie ihren geschundenen Po den ganzen restlichen Sonntag über spüren würde, war sie in diesem Moment froh, dass Mama ihr vergeben hatte und sie tröstete.

Verdient – f/f – Tafellineal

In meiner Warteschlange sind drei Geschichten, die – auf ganz unterschiedliche Weise – mit Schule zu tun haben. Ich weiß auch nicht, was mich dazu inspiriert hat. Ich werde sie in loser Folge – damit es nicht zu eintönig wird – veröffentlichen. Los geht es mit dieser Geschichte. — C

„Komm her!“ Außer der Lehrerin war Jana die einzige Person im Raum, sodass sie wusste, dass das ihr galt. Die Lehrerin war aufgestanden. Jana baute sich vor ihr auf. „Zieh deine Hose herunter!“ Jana hatte gewusst, was auf sie zukam, also versuchte sie nicht einmal, zu protestieren. Trotzdem dauerte es eine Weile, bis sie ihre Skinny-Jeans bis in die Kniekehlen hinuntergezerrt hatte. „Das Höschen auch.“ Wieder gehorchte Jana. Beschämt blickte sie zu Boden. Doch die Lehrerin forderte sie auf: „Sieh mich an! Warum stehst du hier?“ Eine Spur von Trotz lag in Janas Stimme, als sie antwortete: „Weil Sie es mir gesagt haben.“ Die Lehrerin schüttelte den Kopf. „Zieh das Höschen wieder hoch und überleg dir eine bessere Antwort.“ Sie ließ das Mädchen eine Minute schmoren. Jana traute sich nicht, etwas zu sagen, bis sie erneut aufgefordert wurde: „Zieh das Höschen runter und sag mir warum du hier stehst.“

„Weil ich nicht aufgepasst habe.“ „Schon besser“, meinte die Lehrerin, „aber das lasse ich immer noch nicht gelten. Höschen wieder hoch!“ Wieder musste Jana warten. Man sah die Gedanken förmlich rattern, um mit einer passenden Antwort aufwarten zu können. Schließlich sagte die Lehrerin: „Und wieder runter.“ Erneut entblößte Jana sich. Es war jedes Mal aufs Neue peinlich, den Slip vor fremden Augen herunterziehen zu müssen. „Warum stehst du hier?“ „Weil ich ein böses Mädchen bin, das es verdient hat, den Arsch verhauen zu bekommen.“ „Den Po“, korrigierte die Lehrerin, „aber ja, du warst ein böses Mädchen und hast deine Strafe verdient.“

„Gib mir das Lineal“, befahl die Lehrerin. Jana streckte sich nach dem Tafellineal aus, das unübersehbar an der Wand lehnte. Es war gut einen Meter lang, ziemlich schwer und Jana wusste aus Erfahrung, wie weh es tat, es auf den Hintern zu bekommen – noch dazu auf die ungeschützten Backen. Sie erschauderte kurz bei dem Gedanken daran und reichte dann das Lineal an die Lehrerin weiter. „Beug dich vor und stütz dich mit den Armen auf der Tischplatte ab.“ Jana gehorchte, was zur Folge hatte, dass sie ihren Po herausstreckte.

„Wirst du wenigstens bei deiner Bestrafung ein braves Mädchen sein, das artig stillhält?“, fragte die Lehrerin. „Ja“, bestätigte Jana. „Nun gut“, sagte die Lehrerin und holte aus. Das Tafellineal knallte auf Janas Po und die Bestrafte quiekte. „Zehn Hiebe“, fügte die Lehrerin an, als ob sie es zuvor vergessen hatte. „Und du wirst jeden zählen und dich dafür bedanken.“ Jana schwieg. „Na los, worauf wartest du?“, schimpfte die Lehrerin. „Eins, danke.“ Jana flüsterte beinahe. „Bei den nächsten Hieben wirst du deutlich sprechen“, tadelte die Lehrerin sie. Dann schlug sie wieder zu. Jana zog scharf die Luft ein. Mit fester Stimme sagte sie: „Zwei, danke.“

Als vier rote Streifen Janas Backen zierten, konnte sie sich erstmals ein „Aua“ nicht verkneifen, bevor sie gehorsam weiter zählte. Ihre Stimme wurde immer höher und wehklagender. Als die Lehrerin zum siebten Mal ausholte, zog Jana plötzlich ihr Bein an. Die Lehrerin stoppte das Lineal noch rechtzeitig. „Jana!“, ermahnte die Lehrerin das Mädchen. „Es tut weh“, jammerte diese. „Das soll es doch auch“, kommentierte die Lehrerin. Schließlich senkte Jana ihr Bein und streckte ihren Po wieder heraus, um den nächsten Hieb zu bekommen.

Klatsch! „Sieben, danke.“ Janas Hintern brannte, doch ihr war klar, dass sie noch drei weitere Schläge aushalten musste. Sie biss die Zähne zusammen und schaffte es ihren nackten Hintern gefügig in der Strafposition zu behalten. Schließlich waren sie beim letzten Hieb angekommen. „Auaaaah!“, schrie Jana noch mal. Der war besonders fies gewesen und seine Spuren würde sie bestimmt noch fühlen, wenn sie sich das nächste Mal hinsetzte. „Zehn, danke.“ Die Bestrafte, wusste, dass die Lehrerin ihr Werk – den sicherlich gut geröteten Hintern – immer noch bewundern wollte, also rührte sie sich erst, als es ihr erlaubt wurde.

Jana verzog das Gesicht, als sie ihre enge Jeans über den schmerzenden Po zog. Durch den Stoff der Hose massierte sie ihre Backen. Währenddessen fiel Noemi schlagartig aus ihrer Rolle und fragte: „Und wie war es?“ Jana – noch ganz unter dem Eindruck ihrer Strafe – antwortete ihrer besten Freundin: „Du warst gut! Aber beim nächsten Mal bin ich wieder die Lehrerin, ok?“

Ein heimlicher Zuhörer – M/f – NC – Rohrstock

Heute (leider) nur eine ganz kurze Kurzgeschichte. – C

Er war voller Schadenfreude. So wütend, wie Papa gerade gewirkt hatte, würde seine große Schwester ordentlich den Hintern verhauen bekommen. Das geschah ihr recht! Als er hörte, dass Papa in ihr Zimmer gegangen war und die Tür hinter sich geschlossen hatte, schlich er sich aus seinem Zimmer, um an eben jener Tür zu horchen. Es war riskant, denn er könnte dabei erwischt werden. Doch dieses Spektakel wollte er sich nicht entgehen lassen.

Seine Schwester flehte: „Bitte Papa, bitte nicht den Rohrstock. Kannst du nicht deine Hand nehmen?“ Papa hatte sich schon wieder etwas beruhigt. Entsprechend beherrscht, aber bestimmt widersprach er: „Die Schwere deines Vergehens rechtfertigt den Rohrstock ohne weiteres.“ Die Schwester jammerte: „Aber…“ „Sei still“, unterbrach Papa sie. „Wenn du nicht noch zusätzliche Hiebe wegen Ungehorsams bekommen willst, dann siehst du zu, dass du auf dein Bett kommst.“ Nach kurzer Pause fügte er hinzu: „Hose runter, das weißt du doch.“

Er wünschte sich, er könnte durch die Tür hindurchsehen. Bestimmt lag seine Schwester mit heruntergezogener Jeans und Unterhose auf dem Bauch. Oh, war ihr das sicher peinlich. Ob sie vor Angst und Scham bereits zitterte? Dann hörte er Papa sagen: „Das wird jetzt wehtun – und zwar nicht zu knapp!“ Schon schrie seine Schwester laut auf. Er presste sein Ohr gegen die Tür. Ob man das charakteristische Zischen des Rohrstocks hören konnte? Nein, man bekam nur dessen Auftreffen auf den nackten Backen mit und natürlich das Aufheulen seiner Schwester nach jedem Hieb.

Plötzlich schimpfte Papa: „Mädchen, nimm sofort die Hände da weg. Wenn du weißt, was gut für dich ist, umklammerst du die Streben am Kopfende deines Betts und lässt erst wieder los, wenn ich es dir erlaube.“ Dann setzten die Rohrstockhiebe abermals ein. Sie heulte ununterbrochen und er malte sich genussvoll aus, wie ihr runder Po nun voller roter Striemen war. Erneut tadelte Papa sie: „Beine ausstrecken!“ „Aber es tut so weh“, schluchzte die Bestrafte. „Es soll dir auch Schmerzen bereiten“, stellte Papa fest. „Wenn du nicht gleich die Beine wieder ausstreckst, erhöhe ich deine Strafe. Dann tut’s noch viel mehr weh.“

Er lauschte angestrengt, weil es einen Moment mucksmäuschenstill war. Doch dann ging die Bestrafung weiter, wie man eindeutig am Geschrei seiner Schwester erkennen konnte. Zweifellos brannte ihr Hintern nach den ganzen Hieben wie Feuer. Auf einmal kribbelte seine Nase. Er würde doch nicht etwa niesen müssen…

 

Bruchstücke – M/F – SC – Gerte

Zurück zu Spanking-Geschichten. – C

Sie brauchte mehr Platz. Auf seinem Arbeitstisch stand einer dieser alten Spielerechner, an denen er so begeistert bastelte. Sie konnte das nicht verstehen. Die Dinger waren hässlich, vergilbt, als ob sie zeit ihres Lebens in einem Kettenraucherhaushalt verbracht hätten und die Grafik der Spiele, von denen er mit leuchtenden Augen erzählte, konnte mit den primitivsten Games auf ihrem Handy nicht mithalten. Und die Rechner nahmen Platz weg. Einmal hatte er sie auf eines dieser Treffen mitgeschleppt, zu denen er so gerne ging: Lauter Männer, die voller Begeisterung über den Amiga was-auch-immer fachsimpelten. Währenddessen hatte er für sie, seine Freundin, gar kein Interesse gehabt.

Sie schob den Rechner beiseite, bis an die Kante des Tisches. Noch ein paar Zentimeter weiter und sie würde ihre Stoffbahn endlich ausbreiten können. Rumms! Da lag er auf dem Boden, das vergilbte Gehäuse in Dutzende Teile zersprungen. Fuck, schoss es ihr durch den Kopf, aber bevor sie einen weiteren Gedanken fassen konnte, war er im Zimmer – aufgeschreckt vom Scheppern. „Was hast du getan?“, fragte er fassungslos. „Er … er stand im Weg und dann ist er plötzlich runtergefallen“, stotterte sie. An dem Entsetzen und der Traurigkeit in seinem Blick hätte sie sehen können, wie viel ihm der Rechner bedeutete. Doch in diesem Augenblick kam ihr nur offensive Vorwärtsverteidigung in den Sinn: „Der stand doch sowieso nur rum und verstaubte. Außerdem ist das nur ein Haufen 30 Jahre alter Elektroschrott!“ Das hätte sie nicht sagen sollen. Seine Bestürzung wandelte sich in Ärger. Er packte sie an der Schulter und ehe sie sich versah, hatte sie zwei Schläge auf den Po bekommen.

„Aua“, protestierte sie. Doch er zerrte sie wortlos zu einem Stuhl, setzte sich und zog sie gleich mit herunter. Sie versuchte sich zu wehren, jedoch erfolglos, denn er schaffte es, sie übers Knie zu legen. Er schlug hart zu. Wenn sie gemeinsam spielten, fing er sanft an, damit sich ihr Po aufwärmen konnte. Doch dieses Mal war es anders. Es tat von Anfang an weh, selbst durch ihre Jeans hindurch. Sie zappelte, aber sein Arm in ihrem Rücken sorgte dafür, dass ihr Hintern den Hieben nicht entkommen konnte. „Es tut mir leid“, jammerte sie. „Das würde ich an deiner Stelle auch sagen“, antwortete er kühl und unterbrach die Strafe. „Ich wünschte mir, du würdest mehr Rücksicht zeigen, vor meinen Sachen und meinen Hobbys. Du musst sie ja nicht teilen, aber respektieren musst du sie. Sonst passen wir nicht zusammen.“ Der letzte Satz verpasste ihr einen Stich ins Herz.

Er setzte die Strafe fort. Der Schmerz in ihren Pobacken lenkte sie zumindest davon ab, was er gerade gesagt hatte. Sie verdrückte die ersten Tränen, da ließ er sie los und befahl: „Steh auf!“ Etwas sagte ihr, dass das nicht das Ende der Bestrafung war. Sie ahnte, dass die sonst übliche Belohnung für eine überstandene Strafe dieses Mal ausfallen würde. Mit harter Stimme forderte er sie auf: „Ich hole jetzt was, um dir den Po richtig zu versohlen. Wenn ich wiederkomme, hast Du Jeans und Höschen ausgezogen. Nicht nur runter, ganz aus.“ Sie gehorchte, zog sich aus. Sie befühlte ihre Backen. Die waren schon warm, trotz der Jeans. Sie hatte Angst vor dem, was als Nächstes passieren würde.

Er kam zurück mit der Gerte in der Hand. Es war eine echte Reitgerte, kein Spielzeug aus einem Fetischshop. Er hatte sie nur einmal eingesetzt, da sie ihr überhaupt nicht gefallen hatte. Sie erinnerte sich noch gut daran, wie sie vor Schmerzen geschrien hatte. Deshalb hatte er die Gerte danach ganz hinten in die Schublade gelegt, wo sie geblieben war. Bis heute. „Nein, bitte nicht“, flehte sie. Er ignorierte ihr Betteln. „Das hast du allein dir zuzuschreiben. Hättest du mich gefragt, ich hätte den Rechner natürlich weggeräumt. Aber jetzt sammelst du erst mal alle Teile wieder auf.“ Sie bückte sich. Obwohl sie oft nackt miteinander waren, sie sich von ihm sogar mit Vergnügen diverses Spielzeug in alle in Frage kommenden Körperöffnung stecken ließ, empfand sie es dieses Mal als demütigend, derart nackt in die Hocke gehen zu müssen. Vielleicht, weil er sie dabei mit kaltem Blick musterte.

Sie hob das Innenleben und die zersplitterten Gehäuseteile brav auf. „Ich hoffe, du magst 3-D-Puzzles“, sagte er spöttisch. Sie hätte ihm beinahe eine patzige Antwort gegeben, aber beim Gedanken an die Gerte biss sie sich gerade noch rechtzeitig auf die Zunge. Nachdem alles aufgeräumt war, deutete er mit der Gerte auf den Arbeitstisch, den sie zuvor freigeräumt hatte. „Du beugst dich darüber und dann hältst du still“, kommandierte er. „Bitte sei nicht so fies mit der Gerte“, sagte sie. „Ich hab’s doch nicht mit Absicht gemacht.“ Doch er würdigte sie nicht einmal einer Antwort. Mit zitternden Knien nahm sie die Strafposition ein.

„Streck deinen Po weiter raus“, sagt er und sie gehorchte. Patsch, machte es. Sie schrie auf. Die Gerte schmerzte sogar noch mehr, als sie in Erinnerung behalten hatte. Wie sollte sie bloß stillhalten? Wie viele Hiebe sie wohl bekommen würde? Patsch! Schon der zweite Hieb trieb ihr wieder die Tränen in die Augen. Es bedurfte nicht viele Schläge, bis ihr Po brannte und sie laut weinte. Doch er machte keine Anstalten, von ihr abzulassen. Sie hielt es nicht mehr aus, ihren Po herauszustrecken, und richtete sich auf. Stumm packte er sie im Nacken und drückte sie wieder auf den Tisch. Dann legte er seine Hand auf ihren Rücken. So wie er nun stand, trafen die Gertenhiebe ihren Po nicht mehr von links nach rechts, sondern von oben nach unten. Quer zu den bisherigen Striemen zog die Gerte höllisch und sie versuchte erfolglos, sich aus seinem Griff zu winden.

Sie strampelte mit den Beinen, doch er ließ ihr keine Pause. Ihr Po hatte noch nie so weh getan. Sie heulte Rotz und Wasser. Dann ließ er von ihr ab und sie konnte wenigstens Luft holen. „Beine auseinander“, forderte er sie auf. Ihr war nicht nach Protest oder Gegenwehr zumute. Er wollte doch nicht etwa…? Nein, er hatte es auf die sensiblen Innenseiten ihrer Oberschenkel abgesehen. Dort schmerzte die Gerte noch mehr als auf ihrem Po. Am liebsten hätte sie die Beine gleich wieder fest zusammengepresst. Jedoch wusste sie, dass er sie für diesen Ungehorsam zusätzlich bestrafen würde. Sie zwang sich, die Beine brav gespreizt zu lassen. Insgesamt sechs Hiebe bekam sie dorthin, sechs Mal jaulte sie auf. „Stell dich an die Wand und denk darüber nach, warum du diese Strafe verdient hast“, sagte er.

Sie brauchte bestimmt eine halbe Minute, bis sie sich aufrichten konnte. Ihr Po und ihre Schenkel glühten. Diese Bestrafung würde sie noch über mehrere Tage spüren. „Die Hände verschränkst du hinter dem Kopf“, schob er hinterher, bevor sie ihre pochenden Backen befühlen konnte. Anders als nach den gespielten Strafen war ihr nicht nach Sex zumute. Sie hätte sich nur gewünscht, dass er sie in den Arm nahm, ihr sagte, dass er sie immer noch liebte. Stattdessen ließ er sie schniefend, halb nackt und alleine im Zimmer stehen. Hoffentlich würde er ihr bald verzeihen.

Traumurlaub? – M/f – Fieberzäpfchen

Seit Mama weg war, waren Urlaube seltener geworden. Papa musste viel arbeiten. Aber einmal in Jahr wollte er seinen Töchtern etwas Besonderes gönnen. So waren sie in einem schönen Hotel in einem fernen Land, am Meer, in der Sonne. Anders als ihre mehrere Jahre jüngere Schwester Lisa, die bei Papa im Zimmer schlief, hatte Marleen das erste Mal überhaupt ihr eigenes Hotelzimmer. Tagsüber faul am Pool liegen, abends Videos gucken, solange sie wollte, ohne dass jemand kontrollierte. Das Hotel-WLAN hakte manchmal, aber immerhin wurde es – anders als zu Hause – nicht um 22 Uhr ausgeschaltet. Kurzum, Marleen genoss den Urlaub – bis sie anscheinend etwas gegessen hatte, das ihr nicht bekam. Nun lag sie mit Bauchschmerzen im Bett.

Papa kam am Nachmittag, um nach ihr zu sehen. „Mir ist schlecht“, jammerte Marleen. Papa legte seine Hand auf ihre Stirn. „Du hast auch Fieber“, stellte er fest. „Ruh dich aus und wenn’s bis heute Abend nicht besser ist, bekommst du ein Zäpfchen aus der Reiseapotheke, die ich für Lisa eingepackt habe.“ „Nein, nein, bloß nicht, das ist nicht nötig“, protestierte Marleen. „Versuch ein wenig zu schlafen, dann sehen wir weiter“, meinte Papa. Er verabschiedete sich bald. Hatte er das ernst gemeint? Ein Zäpfchen? In den Po? Wie demütigend.

Papa kam abends zurück, wie versprochen. „Du hast immer noch ganz schön Fieber“, stellte er nüchtern fest. „Mit den Fieberzäpfchen wird’s runtergehen.“ „Brauche ich nicht“, widersprach Marleen. „Mir geht’s schon wieder besser.“ Das war gelogen. „Und außerdem, wie willst du ohne Thermometer überhaupt wissen, dass ich Fieber habe?“ Papa meinte: „Mädchen, du glühst förmlich, dein Schlafanzug ist nassgeschwitzt und außerdem kann ich das in deinen Augen sehen. Aber dank der Medizin geht es dir bald wieder besser.“ Am liebsten hätte Marleen geschrien: „Steck dir das Zäpfchen doch sonst wohin!“ Aber sie wusste, dass die Hotelzimmer hellhörig waren, und wollte kein Theater machen, das man womöglich im Nachbarzimmer mithören können würde.

Stattdessen sagte Marleen leise aber bestimmt: „Papa, ich will kein Zäpfchen. Das ist super-peinlich. Kannst du mir nicht was anderes geben?“ Aber Papa antwortete: „Tut mir leid, aber ich habe nur was für Lisa mitgenommen und das sind nun einmal Zäpfchen.“ „Dann kauf doch was“, schlug Marleen pampig vor. Doch Papa verneinte: „Selbst, wenn ich eine Apotheke finde, die jetzt noch offen hat; selbst, wenn ich mich dort verständlich machen kann; selbst, wenn sie Fiebersaft oder Tabletten für dich haben, wer sagt denn, dass du das nicht wieder erbrichst. Zäpfchen sind die zuverlässigste Methode, Medizin in deinen Körper zu bekommen.“ Aber auch die unangenehmste, dachte Marleen. Doch sie wusste, wenn Papa sich etwas in den Kopf gesetzt hatte, konnte man ihn nicht mehr umstimmen. Zudem – so wie sich fühlte – würde sie einiges in Kauf nehmen, damit es ihr wieder besser ging. Selbst ein Zäpfchen? Es musste offenbar sein.

„Hm, okay“, resignierte Marleen. Es klang unglücklich. „Dann dreh dich mal auf die Seite“, sagte Papa, „du weißt ja sicher noch, wie das geht.“ In der Tat, obwohl es schon lange her war, hatte Marleen äußerst unangenehme aber – aus Gründen, die ihr selbst nicht klar waren – auch äußerst detailreiche Erinnerungen daran, wie das ging. Sie schob die Bettdecke beiseite und rollte sich auf die Seite, sodass sie Papa den Rücken zuwandte. „Noch was“, sagte Papa. „Da die Zäpfchen eigentlich für Lisa sind, musst jemand in deinem Alter zwei davon bekommen.“ „Was?“, klagte Marleen. „Du willst mir gleich zwei davon reinjagen?“ „Tut mir leid“, meinte Papa bloß. Das wurde ja immer schlimmer! Doch Marleen wollte es bloß hinter sich bringen.

Zögerlich streifte sie Schlafanzug- und Unterhose ein Stück herunter. „Mensch Marleen“, seufzte Papa und ehe sie sich versah, war beides von ihm bis in ihre Kniekehlen heruntergezogen. „Ey“, protestierte sie. Doch Papa sagte: „Wie soll ich dir sonst die Zäpfchen geben?“ Marleen wäre am liebsten im Erdboden versunken. Stattdessen forderte Papa sie auf, die Beine anzuziehen. Marleen wusste, das lockerte den Po, damit ein Zäpfchen einfacher rein ging. Sie gehorchte brav, aber es war ihr dennoch unendlich peinlich. So nackt hatte Papa sie schon lange nicht mehr gesehen. Zusätzlich zum Fieber wurde ihr vor Scham noch heißer im Gesicht.

Papa legte eine Hand auf ihre Hüfte, wahrscheinlich, um sie festzuhalten, damit sie nicht im letzten Moment wegzucken konnte. Marleen presste die Augen ganz fest zusammen, da spürte sie schon, wie sich das Zäpfchen seinen Weg zwischen ihre Backen bahnte. Behutsam drückte Papa es in ihren Po. Es tat nicht weh, aber es war dennoch ein komisches Gefühl, erst das kalte Zäpfchen und dann Papas Fingerkuppe an dieser intimen Stelle zu fühlen. Papa verharrte einen Moment, vermutlich, um sicherzugehen, dass das Zäpfchen drinblieb.

Marleen hatte gleich das zweite Zäpfchen erwartet. Als nichts geschah, öffnete sie die Augen und drehte den Kopf, um zu versuchen, zu sehen, was Papa tat. Er packte das weitere Zäpfchen aus, mühte sich mit der Verpackung ab. Hätte er das nicht vorab aus der Folie schälen können, fragte sich Marleen, statt sie nun länger als nötig mit nacktem Po daliegen zu lassen? Schließlich legte er eine Hand auf ihre Pobacke und sie wusste, dass das Zäpfchen unmittelbar bevorstand. Sie schloss die Augen schnell wieder. Trotz der peinlichen Situation zwang sich Marleen, ihren Po nicht zu verkrampfen. So glitt das zweite Zäpfchen ebenso schmerzlos hinein. Erneut ließ Papa seine Fingerkuppe einige Sekunden stecken. Dann war’s überstanden. Papa lobte sie: „Braves Mädchen. Siehst du, war doch gar nicht schlimm.“ Oh doch, und wie, dachte Marleen. Zäpfchen waren widerwärtig. Sie beeilte sich, sich endlich wieder anzuziehen.

„Ich denke“, meinte Papa, „in einer halben Stunde haben sich die Zäpfchen aufgelöst und du müsstest spüren, wie das Fieber runtergeht. Dann kannst du bestimmt gut schlafen. Ich komme morgen früh, um nach dir zu sehen, und bringe dir ein bisschen Frühstück mit. Knäckebrot? Einige Stücke Apfel?“ „Aber bitte nicht wieder Zäpfchen“, flehte Marleen. „Wir werden sehen…“, antworte Papa mehrdeutig. Marleen verkroch sich unter ihre Bettdecke. Wenigstens waren die Zäpfchen so tief in ihrem Po geflutscht, dass sie nichts mehr von ihnen spürte. „Träum was Schönes“, sagte Papa. Hoffentlich nicht davon, was gerade passiert war, dachte Marleen.