Passend angezogen – F/f – NC – Hand

So ein Scheiß, dachte Katharina, als sie aus dem Kleid schlüpfte. Das war schon das fünfte und alle sahen scheiße aus, waren hier zu weit oder da zu eng. Doch Mama war unerbittlich und reichte ihr das nächste Kleid in die Umkleidekabine. Dieses hatte ein Blümchenmuster und wirkte damit echt albern. Als Katharina nicht gleich zugriff, kam Mama in die Kabine und bot an: „Ich helfe dir auch mit dem Reißverschluss.“ „Muss ich das anprobieren?“, nörgelte das Mädchen. „Wir finden doch eh nichts, was mir steht. Ich würde lieber eine Hose tragen.“ Doch Mama widersprach: „Du glaubst doch nicht, dass ich dich in dem Fetzen zu Omas siebzigstem Geburtstag gehen lassen.“ Sie deutete dabei auf Katharinas knappe Shorts, die diese auf den Hocker gelegt hatte. Katharina rollte mit den Augen. „Ich hätte mir schon eine lange Jeans angezogen.“ Mama seufzte: „Warte bis du siehst, wie schick deine Cousinen an dem Tag sind. Dann bist du froh, auch ein hübsches Kleid zu tragen.“ Mit Grausen dachte Katharina an ihre Cousinen: immer aufgedonnert, immer übertrieben geschminkt. Mit diesen oberflächlichen Zicken wollte sie sich gar nicht messen.

„Ist mir egal, die können mich mal“, kommentierte Katharina. „Junge Frau“, warnte Mama in scharfem Ton. Doch Katharina war nicht zu bremsen, ihr ganzer Frust wollte raus. Sie hätte sich faul im Bett fläzen können, statt sich diesen Samstagvormittag in einer Umkleidekabine zu verderben. „Ich bin es leid, das süße Mädchen zu spielen. Und ich bin es leid, die hässlichen Kleider anzuprobieren, die du aussuchst. Du hast doch keinen Geschmack!“, zeterte sie. Unvorbereitet traf Mamas Hand Katharinas nur von der schlichten, weißen Unterhose bedeckte Pobacke. Katharina biss gerade noch rechtzeitig die Zähne zusammen, um nicht zu quieken. Da bekam ihr Hintern schon den zweiten Schlag. In der engen Umkleidekabine hallten die Klatscher laut. Oh Gott, wie peinlich. Bestimmt bekam der ganze Laden mit, was Mama gerade machte.

Katharina wollte sich wegdrehen, aber Mama packte sie am Oberarm und schlug wieder auf den Po. „Mama, bitte nicht…“, flehte Katharina leise. „Das hast du dir ganz allein selbst zuzuschreiben“, sagte Mama trocken, bevor es den nächsten Hieb setzte. „Können wir es nicht wenigstens zu Hause machen?“, fragte Katharina und bot an: „Ich verspreche, dass ich da auch ganz stillhalte.“ Mama pausierte kurz, schien über das Angebot nachzudenken. Dann sagte sie: „Zieh dich an, wir gehen!“ Katharina beeilte sich, ihre Shorts anzuziehen. Auf dem Weg aus dem Laden drückte Mama einer irritiert aussehenden Verkäuferin das Blümchenkleid in die Hand.

Immerhin bin ich der Kleiderhölle entkommen, dachte Katharina. Doch das Wissen darüber, was ihr gleich drohen würde, bedrückte sie. Der Fußweg vom Laden nach Hause war nicht weit, aber Katharina hatte es auch nicht eilig. „Trödel nicht“, mahnte Mama. Sonst sprachen sie kein Wort miteinander. In der Wohnung ließ Mama keine unnötige Zeit verstreichen und setzte sich aufs Sofa. „Komm her“, forderte sie Katharina auf. „Dann wollen wir mal sehen, wie ernst du dein Versprechen vorhin gemeint hast.“ „Mama, bitte“, jammerte Katharina. „Es tut mir leid. Echt jetzt.“ Doch Mama ließ sich nicht erweichen: „Du solltest genau wissen, dass du dich nicht mit Entschuldigungen aus einer verdienten Strafe winden kannst. Und jetzt Hose runter. Je weniger du dich sträubst, desto schneller hast du es hinter dir.“

Katharina wusste, wann es besser war, zu gehorchen. Resigniert öffnete sie ihre Shorts, die sofort zu Boden fielen. Das Höschen zog sie vorsichtig gerade so weit herunter, dass Mama zufrieden sein würde. Dann beugte sie sich vor und krabbelte auf das Sofa, bis ihr Becken auf Mamas Oberschenkeln lag und der nackte Po für die Strafe passend positioniert war. Sie griff nach einem Kissen, legte ihre Hände darunter und den Kopf darauf. „Dein freches Verhalten in der letzten Zeit gefällt mir überhaupt nicht … und heute hast du es wirklich auf die Spitze getrieben“, schimpfte Mama. Sie wartete gar nicht auf einen Rechtfertigungsversuch ihrer Tochter, sondern begann sofort, den Po zu verhauen. Klatsch, klatsch, klatsch ging es in schneller Folge.

Katharina und Mama hatten viel Erfahrung mit dieser Art von Strafe. Mama wusste, wie sie zuschlagen musste, damit der Hintern binnen kürzester Zeit schmerzhaft brannte. Katharina wusste, dass es zwecklos war, zu versuchen, sich nicht anmerken zu lassen, wie weh das tat. Früher oder später weinte sie jedes Mal ins Sofakissen – und vermutlich wollte Mama auch genau das erreichen. So jammerte Katharina laut, während Mama ihr gründlich den Po versohlte.

Zunächst rutschte sie nur auf Mamas Beinen hin und her, doch schon bald trommelte Katharina mit den Unterschenkeln und Füßen auf das Sofa. Als sie einen Versuch machte, sich wegzudrehen, stoppte Mama. „Du wolltest doch stillhalten“, tadelte sie ihre Tochter und legte ihren Arm um Katharinas Taille. Es war so gemein, dachte Katharina. Ihr Po glühte, aber trotzdem wurde von ihr erwartet, sich ihrer Bestrafung artig zu fügen. Sie presste ihr Gesicht tiefer ins Kissen, als die ersten Tränen aus ihren Augen sickerten. Doch das hielt Mama nicht auf. In stetigen Rhythmus setzte sie die Hiebe auf Katharinas Hintern fort, sodass wirklich jeder Quadratzentimeter nackter Haut gerötet war.

Katharina quengelte, Katharina schluchzte, Katharina heulte und Mama sorgte dafür, dass – in ihren eigenen Worten – „die Lektion tief im Gedächtnis bleibt“. Mama musste ihren Arm nun fest in Katharinas Rücken drücken, damit das Mädchen nicht den Hieben auswich. „Ich will nicht mehr frech sein“, schniefte Katharina, als Mama eine kurze Pause machte. „Das will ich auch hoffen“, war die Antwort. Dann setzte die Strafe auf den Po wieder ein.

Die nackten Backen brannten schlimmer als Feuer. Als Katharina langsam nicht mehr wusste, wie sie es noch aushalten sollte, hörte Mama endlich auf. Sie strich ihrer Tochter einmal über den heißen Hintern und wartete, bis Katharina sich beruhigt hatte. „Stell dich an die Wand“, sagte Mama dann, „und denk über dein Verhalten in den letzten Tag nach.“ Katharina rappelte sich auf. Noch etwas unsicher auf den Beinen ging sie die wenigen Schritte. Wenn sie während eines Povolls besonders ungehorsam war, befahl Mama als zusätzliche Strafe, dass Katharina die Hände hinter dem Kopf verschränken musste. Doch dieses Mal sagte Mama nichts, also stand Katharina bloß mit dem Gesicht zur Wand und rieb schüchtern ihre schmerzende Haut. „Dienstag nach der Schule machen wir den zweiten Anlauf, dir ein hübsches Kleid zu kaufen“, kündigte Mama an. „Ich hoffe für dich, dass du dich dann benehmen kannst.“ Ohje, schoss es Katharina durch den Kopf, hoffentlich würde am Dienstag eine andere Verkäuferin im Laden sein, die sie nicht wiedererkannte.

In eigener Sache: Kontaktformular und Umfrage

Gelegentlich haben Leute Kommentare als Kontaktmöglichkeit zu mir genutzt und diese Kommentare dann mit dem ausdrücklichen Hinweis versehen, sie nicht freizuschalten. Ich möchte Euch nun einen besseren Weg anbieten, wenn Ihr mir etwas mitteilen wollt, was Ihr nicht in einen Kommentar schreiben möchtet: In der Seitenleiste habe ich ein Kontaktformular verlinkt. Wie dort beschrieben, müsst Ihr mir natürlich Euren Namen nicht verraten. Wie bereits bei den Kommentaren möchte ich versuchen, jeder und jedem zu antworten. Bitte seht mir aber nach, wenn ich es vielleicht erst nach einigen Tagen schaffe.

Natürlich dürft Ihr mir weiterhin wie gehabt auch Lob und Kritik in die Kommentare der einzelnen Beiträge schreiben.

Zurück zu Spanking-Geschichten: Ich möchte eine Geschichte im Kontext einer Klassenfahrt schreiben. Ich hatte gleich zwei, bislang nur grob umrissene Ideen dazu. Ihr dürft in den nächsten sieben Tagen per Umfrage entscheiden, welchen Plot ich ausformulieren soll:

  1. Schülerin hat etwas angestellt. Sie muss sich entscheiden: Vorzeitig vor den Eltern abgeholt werden oder einen Povoll von der Herbergsmutter.
  2. In einem Mädchenzimmer nimmt sich abends eine Schülerin, die eigene Erfahrungen mit versohlten Hintern hat, ihre Freundinnen vor.

UPDATE 1. Oktober: Die Umfrage ist beendet! Vielen Dank an alle Teilnehmer.
Plot #1 gewinnt mit 114 Stimmen, also werde ich mich daran machen, diese Geschichte zu schreiben. Es gibt aber noch andere, bereits fertige Geschichten in der „Warteschlange“, also habt bitte ein wenig Geduld, bis diese Klassenfahrt-Story erscheint.
Plot #2 hat immerhin auch 95 Stimmen bekommen. Daher behalte ich ihn auch mal im Hinterkopf für eine eventuelle spätere Geschichte.

Der erste Praktikumstag – F/F – C – Haarbürste

Zum Verständnis dieser Geschichte muss ich eine kleine Einleitung vorweg stellen. Eine sehr geschätzte Leserin wünschte sich, dass die ehemalige Studentin aus der „Meine Studentin“-Reihe die Seiten wechselt und einmal selbst jemandem den Po verhaut. Diesen Wunsch möchte ich gerne erfüllen.

Der bekannte Icherzähler aus der „Meine Studentin“-Reihe ist hier außen vor. Die Erzählperspektive wechselt stattdessen in die Sicht einer Praktikantin, die eine ungeahnte Seite ihrer Betreuerin kennenlernt. Erstere kann nicht wissen, wie viel Erfahrung letztere mit einem schmerzenden Hintern hat.

Viel Spaß! – C

Vor meinem Studium stand noch ein sechswöchiges Praktikum an. Ich hatte mich selbst beglückwünscht, dass ich dank meiner guten Abi-Note einen Platz in einer namhaften Forschungseinrichtung ergattert hatte. Am ersten Tag hatte mich meine Mentorin abgeholt – bislang auch die einzige Mitarbeiterin, die ich außerhalb des Sekretariats kennengelernt hatte. Bestimmt hatten sie sich gesagt: Eine Praktikantin braucht ein weibliches Vorbild. Dabei hatte ich mich schon längst damit abgefunden, mit meinem Interesse an Technik eine Ausnahme zu sein. Meine Mentorin schien auch ohne mich schon genug Arbeit zu haben, denn sie hatte sich entschuldigt und danach hatte sie kaum Zeit für mich gehabt.

Ohnehin hatte mein Praktikum nicht gut begonnen. Gleich am Vormittag hatte ich mit einer raschen Bewegung in der Teeküche die Kaffeekanne von der Arbeitsplatte gefegt. Ich war vor Schreck erstarrt, als die Kanne in Dutzende Scherben zersprungen war und sich der Kaffee auf den Fliesen verteilt hatte. Meine Betreuerin hatte böse geguckt. Ihre Kollegen – sie wollten wohl wahre Gentlemen sein – hatten sich hingegen gegenseitig darin überboten, für mich die Scherben einzusammeln und die Flüssigkeit aufzuwischen.

Am Nachmittag deutete meine Betreuerin dann auf einen Schubladenschrank im Labor und sagte: „Die Teile darin müssten einmal wieder richtig sortiert werden. Meine lieben Kollegen schmeißen immer alles irgendwo rein.“ Ich verstand sofort, dass das als Aufgabe für mich gedacht war und machte mich an die Arbeit. Die Schubladen waren riesig, so groß wie zwei Backbleche nebeneinander, und in lauter kleine Fächer unterteilt. Immerhin waren die Fächer beschriftet und so half mir die Bildersuche in meinem Handy, um herauszubekommen, was z. B. „BNC-SMA F/F“ sein konnte. Ich sagte mir, dass ich so ja auch etwas lernen konnte.

Ich zog eine Schublade weit heraus, um besser heranzukommen, dachte aber nicht daran, erst vorsichtig zu prüfen, ob es einen Endanschlag gab. Es gab ihn nicht! Krachend fiel die schwere Schublade zu Boden und der Inhalt verteilte sich im Labor. Meine Mentorin, die im selben Raum gearbeitet hatte, kam vom Krach aufgeschreckt angelaufen, und sah das Chaos. Ich wäre am liebsten im Boden versunken. Bestimmt würde sie mich jetzt feuern … und mein prestigeträchtiges Praktikum wäre gleich wieder vorbei. Was sollte ich bloß meinen Eltern erzählen? Und selbst wenn sie mich nicht herauswarf, ich würde mich am nächsten Tag nicht mehr hierher trauen – aus Scham.

Meine Mutter sagte immer, ich sei sehr dicht am Wasser gebaut und tatsächlich kamen mir die Tränen, als meine Betreuerin mich verärgert anfunkelte. Das schien einen Effekt zu haben, denn ihre Gesichtszüge wurden weicher. „Na komm, so schlimm ist es auch wieder nicht“, sagte sie. Ich versuchte, meine Tränen herunterzuschlucken und nicht weinerlich zu klingen. „Ich muss so eine Enttäuschung für dich sein“, schniefte ich. „Ich habe dieses Praktikum nicht verdient.“ „Sag so was nicht“, unterbrach sie. Aber ich fuhr fort, wollte meine Gefühle aussprechen: „Nach dem heutigen Tag denkst du bestimmt, ich bin zu blöd. Ein dummes Mädchen. Ich fühle mich so schlecht. Ich weiß nicht, wie ich dir morgen noch unter die Augen treten können soll.“

Meine Mentorin schwieg einen Moment. Würde sie mich jetzt doch nach Hause schicken? Stattdessen sagte sie: „Ich glaube, ich weiß einen Weg, wie ich dir helfen kann. Er ist etwas ungewöhnlich und du musst dich darauf einlassen. Aber ich denke, du fühlst dich danach viel besser.“ Ich blickte sie verständnislos an. Aber sie sagte bloß: „Wir müssen warten, bis wir alleine hier sind. Aber das alles einzuräumen“ … sie deutete auf die Teile auf dem Boden … „wird dich ohnehin eine ganze Weile beschäftigen.“

Es war gut, dass ich so eine stupide Arbeit hatte, die mich ablenkte: auf den Knien im Labor die Teile suchen, einsammeln, Bildersuche befragen, in die passenden Fächer einsortieren. Die Schublade hatte ich mithilfe meiner Betreuerin wieder eingehängt und jetzt war ich besonders vorsichtig. Was hatte sie gemeint mit einem ‚ungewöhnlichen‘ Weg, für den wir alleine sein mussten? Es war schon nach 19 Uhr, da kam sie wieder. „Es sind sonst alle weg“, sagte sie. Belustigt blickte sie auf meine schmutzigen Knie. „Siehst du, da hast du am ersten Tag gelernt, dass eine Jeans die bessere Arbeitskleidung hier ist als ein kurzes Kleid.“ Dann wurde sie ernster: „Was ich dir gleich vorschlage, ist nur ein Angebot. Du entscheidest selbst, ob du es annimmst. Aber ich verspreche dir: Danach ist alles vergeben und vergessen und du wirst morgen kein schlechtes Gewissen mehr haben.“ Ich schaute weiterhin ratlos.

Sie zog eine Haarbürste hervor, die teilweise in ihrer hinteren Hosentasche gesteckt hatte, ohne dass ich es bemerkt hatte. „Hat man dir früher schon mal den Po verhauen?“, fragte sie ganz direkt. Erschrocken schüttelte ich den Kopf. „Du kannst dir sicherlich denken, dass das wehtut“, erklärte sie. „Doch das befreiende Gefühl gleich danach ist eine schmerzhafte, aber rasche Strafe mehr als wert.“ Ich war entsetzt. Was wollte sie mit mir anstellen? Aber nein, sie hatte ausdrücklich gesagt, dass ich es entscheiden musste. Meine Gedanken überforderten mich beinahe. Einerseits war da die Stimme, die sagte, dass es zutiefst falsch sei, jemanden auf diese Art zu bestrafen. Angst hatte ich auch davor. Andererseits war da das starke Verlangen, für meine Missetaten büßen zu wollen. Und wenn das ihrer Meinung nach der effektivste Weg dafür war… Sie schien sich ihrer Sache sehr sicher zu sein. Schließlich nickte ich schüchtern. Ich schaffte es nicht, meiner Betreuerin dabei in die Augen zu sehen, starrte lieber auf meine Fußspitzen.

„Okay“, sagte meine Mentorin, „machen wir es schnell. Stell dich da an die Tischkante, beug dich etwas vor und stütz dich mit den Unterarmen auf dem Tisch ab.“ Es fühlte sich so surreal an. Mit weichen Knien, rasendem Herzen und schwirrendem Kopf gehorchte ich und nahm die vorgesehene Position ein. „Ich schlage dein Kleid hoch, halt still“, meinte sie dann. Sie raffte und rollte den Stoff zusammen, sodass er von alleine in der Höhe meines Rückens hielt. Wie gut, dass ich mein Gesicht von ihr abgewendet hatte. Es war mir so peinlich, vor einer Frau, die ich kaum kannte, meinen nur vom Höschen bedeckten Hintern zu zeigen. Wenn ich mit einem Typen herummachte, dann fand ich es sexy, wenn mein Kleid hochgeschoben wurde, aber in der aktuellen Situation war es einfach nur beschämend. Doch ich ließ es geschehen, ohne zu protestieren. „Bist du bereit?“, fragte sie dann. „Wie viele?“, wollte ich schüchtern wissen. „Du bekommst so oft mit der Haarbürste, bis ich den Eindruck habe, dass es gewirkt hat“, erklärte sie. „Aber du kannst Stopp sagen, wenn es gar nicht mehr geht, okay?“ Wieder nickte ich stumm.

Klatsch! Ich quiekte. Schon der erste Schlag mit der Haarbürste auf meinen Po hatte wehgetan. Ich versuchte an ein Date zu denken, der mir auch gerne – mit seiner Hand – auf den Hintern geschlagen hatte. Damals war der Schmerz aber in der Hitze des Augenblicks untergegangen. Doch nun schaffte ich es nicht, mich abzulenken. Bei jedem Treffer mit der Bürste zuckte ich zusammen. Manchmal konnte ich ein „Aua“ nicht unterdrücken. Meine Betreuerin schien sich immer abwechselnd – linke Backe, rechte Backe – von oben nach unten über meinen Po vorzuarbeiten. Als sie im untersten Teil angekommen war, wo kein Stoff mehr den Hintern bedeckte, brannte es besonders. Ich quengelte laut und spürte, wie meine Augen feucht wurden. Gerade dieser Teil meines Pos schien es ihr angetan zu haben. Wieder und wieder knallte die hölzerne Rückseite der Bürste auf die nackte Haut. Mein Po glühte, ich trommelte mit den Armen auf der Tischplatte und erneut flossen Tränen meine Wangen herab.

Ich versuchte, ihren Hieben auszuweichen. Sollte ich Stopp sagen? Nein, ich wollte es durchstehen. „Deine Strafe wirkt am besten, wenn du sie akzeptierst“, kommentierte meine Mentorin, legte dann aber doch ihren Arm um meine Taille, um mir zu helfen, in Position zu bleiben. Sie beschleunigte ihr Tempo und deckte noch einmal meinen gesamten bereits schmerzenden Hintern mit Schlägen ab. Ich schluchzte und zappelte dabei, aber sie hielt mich gut fest. Seltsamerweise fühlte es sich sogar gut an, in dieser unangenehmen Situation gehalten zu werden, obwohl es von derselben Person war, die mir gerade wehtat. Noch einmal bekam das untere Drittel meines Hinterns einige harte Hiebe ab. Ich versuchte gar nicht mehr, das Weinen zu unterdrücken. Dann sagte sie: „Das wars“ und lobte mich: „Du kannst stolz auf dich sein, wie artig du durchgehalten hast.“ Ich brauchte einen Moment, um das Ende meiner Strafe zu realisieren. Ich riss meine Hände nach hinten und befühlte meinen Po. Er war richtig heiß und empfindlich, aber ihn zu reiben, schien die Schmerzen ein wenig zu lindern.

Ich stellte mich wieder aufrecht hin und richtete schnell mein Kleid. „Komm her, lass dich in den Arm nehmen“, bot meine Betreuerin an. Sie umarmte mich und langsam begann ich, wieder ruhiger zu atmen. Obwohl mein Gesicht bestimmt verheult aussah, fühlte ich mich gerade ungeahnt gut, in dem Wissen, dass meine Missgeschicke wirklich gesühnt worden waren. „Du wirst heute noch bei jedem Hinsetzen an deine Strafe erinnert werden“, erklärte meine Mentorin ruhig. „Aber morgen ist ein neuer Tag, an dem alles vergeben ist. Und dann darfst du mir bei einer richtig coolen Messung assistieren, denn ich bin mir sicher, nach dem heutigen Tag bist du immer vorsichtig.“

Teaser

Aus einer Geschichte, die noch in Arbeit ist:

„Okay“, sagte meine Mentorin, „machen wir es schnell. Stell dich da an die Tischkante, beug dich etwas vor und stütz dich mit den Unterarmen auf dem Tisch ab.“ Es fühlte sich so surreal an. Mit weichen Knien, rasendem Herzen und schwirrendem Kopf gehorchte ich und nahm die vorgesehene Position ein. „Ich schlage dein Kleid hoch, halt still“, meinte sie dann. Sie raffte und rollte den Stoff zusammen, sodass er von alleine in der Höhe meines Rückens hielt. Wie gut, dass ich mein Gesicht von ihr abgewendet hatte. Es war mir so peinlich, vor einer Frau, die ich kaum kannte, meinen nur vom Höschen bedeckten Hintern zu zeigen. Wenn ich mit einem Typen herummachte, dann fand ich es sexy, wenn mein Kleid hochgeschoben wurde, aber in der aktuellen Situation war es beschämend. Doch ich ließ es geschehen, ohne zu protestieren. „Bist du bereit?“, fragte sie dann. „Wie viele?“, wollte ich schüchtern wissen. „Du bekommst so oft mit der Haarbürste, bis ich den Eindruck habe, dass es gewirkt hat“, erklärte sie. „Aber du kannst Stopp sagen, wenn es gar nicht mehr geht, okay?“ Wieder nickte ich stumm.

Ohne Lehrer – f/m – NC – Tafellineal

Normalerweise sind */m-Geschichten nicht so mein Metier, aber diese zu schreiben, hat mir Spaß gemacht. Vielleicht, weil der Protagonist seinen Namen mit dem Klassentyrann aus meiner Schulzeit teilt. ‒ C

Benjamin kramte in seinem Rucksack nach seinem Handy. Während der Unterrichtsstunden mussten die Schüler es wegstecken, aber in den großen Pausen durften sie es benutzen. Wo war es bloß? Nach ganz unten gerutscht? Ein Klacken auf seinem Tisch ließ ihn hochschrecken. Clara stand vor ihm und hatte sein Handy geräuschvoll auf die Tischplatte gelegt. Ihre Augen funkelten böse. „Suchst du das hier?“, fragte sie. „Du solltest echt eine bessere PIN vergeben als den Geburtstag deiner Freundin.“ „Was fällt dir ein!?“, rief Benjamin. „Was mir einfällt?“, konterte Clara. „Das sollte man dich fragen! Ich hatte schon geahnt, dass du es warst, der ‚Clara ist eine Schlampe‘ im Mädchenklo an die Wand geschrieben hat. Aber dass du so dämlich warst, ein Beweisvideo davon zu drehen… Du wolltest wohl vor deinen Kumpels glänzen, was?“

Wütend riss Benjamin Clara das Telefon aus der Hand. Die lachte aber nur kühl. „Zu spät. Ich habe jetzt meine eigene Kopie von deinem kleinen Video.“ Benjamin sah ein, dass er es vermasselt hatte. „Okay, was willst du?“, fragte er und versuchte, dabei selbstsicher zu klingen. Clara erklärte: „Ich könnte dein Video Herrn Müller zeigen. Oder wir könnten es unter uns regeln.“ Benjamin verstand nicht: „Was meinst du mit ‚unter uns‘?“ „Dieselbe Strafe, die du von Herrn Müller bekämst.“ „Du willst mir den Arsch versohlen?“, fragte Benjamin entsetzt. „Tja, du hast die Wahl“, sagte Clara, „einen Arschvoll vor den schadenfrohen Augen der ganzen Klasse … oder eben von mir.“ Benjamin widersprach: „Du spinnst doch!“ „Vorsicht was du sagst“, warnte Clara.

„Überleg es dir. Warte nach Schulschluss eine Viertelstunde, damit auch alle weg sind, und dann triff mich in Raum E124. Wenn du nicht kommst, schicke ich das Video an Herrn Müller“, gab Clara Benjamin mit auf dem Weg und ließ ihn dann sitzen. Benjamins Gedanken ratterten. Wenn man offiziell vom Klassenlehrer bestraft wurde, bekamen die Eltern eine Mitteilung. Das würde Hausarrest bedeuten. Außerdem war Clara ein Mädchen, die konnte bestimmt nur halbherzig zuschlagen. Zudem legte er tatsächlich keinen Wert darauf, vor der gesamten Klasse bestraft zu werden. Mit einem leicht flauen Gefühl im Magen fügte er sich seinem Schicksal. „Geht schon mal vor. Ich muss noch was erledigen“, sagte er zu seinen Freunden, als der Gong zum letzten Mal für diesen Schultag geläutet hatte. Die Freunde feixten. Bestimmt dachten sie, er wolle noch einen gehässigen Spruch schmieren.

Das Klassenzimmer E124 war ganz am Ende eines Flures. Da würde hoffentlich niemand seine peinliche Bestrafung mitbekommen. Dort angekommen blickte Benjamin jedoch gleich in drei grinsende Gesichter. Neben Clara waren auch zwei Freundinnen von ihr da. „Was?“, protestierte er. „Ich dachte, du wolltest es zwischen uns beiden klären.“ Doch Clara sagte: „Julia und Greta sind hier, um dich festzuhalten, wenn du dich wehrst. Immer noch weniger demütigend als die ganze Klasse, nicht wahr?“ Sie fuhr fort: „Ich will nicht mehr Zeit mit dir verbringen als unbedingt nötig und ich vermute, du denkst dasselbe. Also beug dich über den Lehrertisch. Du weißt ja, wie‘s geht.“ Benjamin ging zum angesprochenen Tisch und lehnte sich halbherzig vor. Da griff Clara ihn plötzlich im Nacken. „Du sollst machen, was ich dir sage. Ganz runter und streck schön den Arsch raus.“ Benjamin hatte nicht gedacht, dass Clara so grob würde zupacken können und beeilte sich, zu gehorchen.

„Jetzt kommst du dir nicht mehr so großartig vor, stimmts?“, fragte Clara. Greta und Julia gackerten. Benjamin schwieg. Da knallte das lange Tafellineal schwungvoll auf seinen Po. „Antworte mir“, kommandierte Clara. „Nein“, flüsterte Benjamin. Klatsch! „Lauter“, befahl Clara. „Nein!“, sagte er mit festerer Stimme. „Wie fühlst du dich stattdessen?“, wollte Clara wissen und ließ das Lineal wieder auf die Backen klatschen. Derart vorgebeugt bot der Stoff der Hose kaum Schutz. „Aua, das tut weh!“, jammerte Benjamin. „Dabei habe ich noch gar nicht richtig angefangen“, spottete Clara. Sie beschleunigte ihr Tempo.

Auf jeden Hieb folgte ein lautes „Aua“ des Bestraften und Gelächter der Mädchen. Anfangs konnte er noch jede Strieme einzeln fühlen, aber rasch tat sein gesamter Hintern weh. Eines musste man eingestehen: Das Klischee ‚schlägt zu wie ein Mädchen‘ traf auf Clara überhaupt nicht zu. Benjamin biss die Zähne zusammen und versuchte, die Schmerzen weg zu atmen. Als er spürte, wie seine Augen feucht wurden, richtete er sich auf. „Genug!“, protestierte er. „Wann du genug hast, entscheide immer noch ich“, sagte Clara. Dann – an ihre Freundinnen gewandt: „Könnt ihr ihm bei seiner Strafe helfen?“ Julia und Greta packten Benjamin links und rechts an den Schultern und drückten ihn wieder auf die Tischplatte. „Loslassen“, schimpfte er – erfolglos. Man merkte, dass die Mädchen viel Sport machten. Obwohl sie so schlank waren, hatten sie ordentlich Kraft und von vier Händen gehalten war Benjamin machtlos.

Nur noch seine Beine konnte der Bestrafte anziehen. Clara ermahnte ihn: „Je mehr du dich wehrst, desto wütender werde ich und desto mehr wird es dir wehtun.“ Ihre Stimme war eiskalt. Als Benjamin zögerlich seine Beine wieder ausstreckte, traf ihn das Lineal zweimal in schneller Folge am Übergang zwischen Oberschenkeln und Po. Er schrie laut. Das war zu viel für ihn. Er begann zu weinen. „Wenn Herr Müller uns versohlt“, kommentierte Greta, „dann flennen wir nicht so.“ Wieder und wieder schlug Clara zu. Die beiden anderen Mädchen mussten Benjamin gut festhalten, denn er versuchte heftig – aber letztlich vergeblich – sich den Griffen zu entwinden. Als er dermaßen Rotz und Wasser heulte, dass ihm kaum Gelegenheit zum Luftholen blieb, ließ Clara endlich das Lineal sinken.

Benjamin brauchte eine Weile, um sich zu beruhigen. Plötzlich spürte er wieder eine Hand in seinem Nacken, aber dieses Mal war es eine vorsichtige Berührung. Er drehte seinen Kopf zur Seite. „Sag mal, streichelst du ihn etwa?“, fragte Greta entsetzt und Julia zog ihre Hand rasch wieder weg. Benjamin richtete sich auf, noch etwas wackelig, und griff nach seinen Backen. Sie glühten mindestens genauso sehr, wie wenn sie von Herrn Müller verhauen worden waren. „Ja, davon hast du heute Abend noch etwas“, kommentierte Greta. Benjamin wollte davonlaufen, nicht länger sein verheultes Gesicht zeigen. „Nicht so schnell“, sagte Clara und stellte sich ihm in den Weg. Sie zog ein Fläschchen Nagellackentferner aus ihrer Handtasche. „Du bist erst wieder frei, wenn du deinen fiesen Spruch weggewischt hast.“ So musste Benjamin unter anfeuerndem Gekicher der drei Mädchen die Wand der Mädchentoilette mit Papierhandtüchern und Nagellackentferner putzen.

Sommer, Sonne, dumme Ideen – F/ff – NC – Lineal

„Guck mal, wie blöd der aussieht“, raunte Claudia ihrer Cousine Lara zu und deutete auf einen Jungen, der ganz alleine unweit der beiden Mädchen seine Bahnen durch das Wasser zog. Er war etwas jünger als die beiden Cousinen. Lara kicherte: „Pass mal auf.“ Als der Junge an ihr vorbeischwamm, bekam er eine ordentliche Ladung Wasser ins Gesicht. „Hey! Lass das“, protestierte er. Seine lautstarke Empörung motivierte Lara bloß noch mehr. Sie legte nach und spritzte ihn gründlich nass. „Du Doofi!“, jammerte der Junge und wollte schnell weiterschwimmen. „Ja, sieh zu, dass du wegkommst“, rief Claudia. Beide Mädchen gackerten laut.

Doch dann hatte Lara noch eine Idee: Sie folgte ihm, packte ihn von hinten an den Schultern und hielt ihn fest. Claudia machte mit ihren Händen große Wellen, die über dem Kopf des Jungen zusammenbrachen. Der Junge strampelte und musste angesichts des ganzen Wassers husten. Da wurde der Bademeister aufmerksam. „Hört sofort auf damit!“, schallte sein Ruf durch das Freibad. Die Mädchen ließen von ihrem Opfer ab. Der Junge beeilte sich, aus dem Wasser zu klettern und lief davon. Claudia und Lara lachten.

Doch als die Cousinen kurz darauf ebenfalls aus dem Wasser stiegen, wurden sie von einer Frau erwartet. Der Junge, den sie geärgert hatten, versteckte sich halb hinter ihr. „Sind die das?“, fragte sie. „Ja Mama“, antwortete der Junge leise. Nun sprach die Mutter die beiden Mädchen direkt an: „Sagt mal, was habt ihr euch dabei gedacht?“ „Was?“, stellte Lara sich unwissend. „Wir haben nur ein wenig gemeinsam herumgealbert.“ „Das hat mir Simon aber ganz anders erzählt“, schimpfte dessen Mutter. „Seht ihn an, er hat richtige Angst vor euch.“ „Das sollte er auch“, zischte Claudia halblaut. „Wie bitte!?“, meinte die Mutter. „Nix“, sagte Claudia.

„Euch verzogenen Gören gehören eigentlich ordentlich die Ohren lang gezogen. Meinen armen Simon so zu ärgern.“ Simon sank in sich zusammen. Vielleicht war ihm das nun peinlich. Die Aufregung hatte auch Bettina alarmiert, die unweit des Beckens auf einem Handtuch gelegen hatte. Sie kam hinzu. „Sind das ihre Töchter?“, wollte Simons Mutter wissen. „Eine davon“, antwortete Bettina. „Die beiden haben meinen Sohn übel angegriffen“, erklärte Simons Mutter. „Das war doch nur Spaß“, verteidigte Claudia sich. „Wenn er nicht mitmachen wollte, hätte er sich halt wehren sollen. Er ist doch schon so ein großer Junge.“

„Es reicht!“, ging Bettina dazwischen. Ihr war die Gemeinheit in Claudias letztem Satz nicht entgangen. „Ihr kommt jetzt mit, ab nach Hause.“ „Was? Nein…“, protestierte Lara. Aber da hatte Bettina die beiden Mädchen auch schon am Oberarm gepackt und bugsierte sie weg. „Zu zweit auf jemanden, der jünger ist“, schimpfte sie. „Ihr seid mir ja zwei ganz tolle junge Frauen.“ „Vielleicht hat er es ja verdient“, grummelte Lara. „Ich glaube, ich höre nicht richtig“, rief Bettina. „Ich hätte große Lust, euch direkt hier die Hintern zu versohlen.“ Das brachte beide Mädchen schlagartig zum Verstummen. Wie peinlich! Hoffentlich hatte keiner der anderen Badegäste mitgehört.

Bettina schob ihre Tochter und ihre Nichte in eine Familienumkleidekabine. Weil die beiden trödelten, bekamen sie jeweils einen Klatscher mit der Hand auf den Po. Auf die nur vom Bikinihöschen zum Teil bedeckten Backen tat das weh, also beeilten sich Claudia und Lara nun mit dem Umziehen. Auf der Rückfahrt im Auto schmollten sie und redeten kein Wort. Zu Hause angekommen ließ sich Bettina erst einmal die nassen Badesachen aushändigen. „Nicht, dass die wieder feucht in Eurer Sporttasche gammeln, wie neulich“, sagte sie. Sie ging ins Bad und wusch die Sachen aus. Die Bikinioberteile hängte sie zum Trocknen auf. Für die Höschen der Mädchen hatten sie jedoch einen anderen Plan.

Lara und Claudia warteten in der Küche, mit hängenden Köpfen, denn es war ihnen klar, was ihnen blühte. Doch was Bettina nun befahl, überraschte sie. „Ich will, dass ihr Hose und Slip aus- und die hier wieder anzieht.“ Dabei hielt sie die Bikinihöschen in die Höhe. „Häh?“, meinte Claudia. „Das war eine ganz einfache Anweisung“, sagte ihre Mutter. „Hose runter. Ausziehen. Anziehen. Wird’s bald? Oder soll ich ein paar Extrahiebe drauflegen?“ Die Drohung motivierte die Mädchen. Immerhin waren sie es gewohnt, den blanken Hintern verhauen zu bekommen, da erschien das knappe Bikinihöschen bereits wie eine Straferleichterung.

Beide Mädchen zogen ihre Hotpants und die Unterhosen aus und beeilten sich, das Höschen anzuziehen, um nicht unnötig lange nackt zu sein. Der nasse, kalte Stoff war im ersten Moment unangenehm, doch was gleich passieren würde, würde noch unangenehmer werden. Bettina holte das Lineal aus der Schublade, wandte sich an ihre Tochter und deutete auf den Küchentisch: „Beug dich vor. Du weißt ja, wie’s geht.“ Claudia war klar, dass sie besser nicht protestierte oder probierte, ihre Bestrafung hinauszuzögern. Das würde bloß in mehr Hieben enden. Also beugte sie sich über den Tisch und streckte ihren Po brav heraus.

Bettina holte mit dem langen, flexiblen Lineal aus. Klatsch! „Euch werde ich’s zeigen.“ Klatsch! „Einfach so einen Jungen zu hänseln.“ Klatsch! „Ich hätte anständigeres Verhalten erwartet.“ Klatsch! Claudia biss die Zähne zusammen. Sie wollte sich weder vor ihrer Mutter noch vor Lara die Blöße geben, gleich zu schreien und zu heulen. Aber Bettina war geübt. Sie wusste, wohin sie zielen musste und sie wusste, wozu sie ihre Tochter bringen wollte. Dass das untere Drittel des Pos – zumal nackt – besonders sensibel war, war Claudia aus schmerzhafter Erfahrung bekannt. Aber zu ihrer Überraschung taten auch die Hiebe weiter oben ordentlich weh. Der dünne Stoff bot keinen Schutz. Im Gegenteil: Die angefeuchtete Haut war empfindlicher für das Lineal als sonst.

Bettina verteilte die Schläge gleichmäßig auf dem hingehaltenen Hintern und den einen oder anderen auch knapp darunter auf den Übergang zu den Oberschenkeln. Das ließ Claudia jedes Mal heftig zusammenzucken. Rasch war es mit der Zurückhaltung vorbei und sie schniefte unüberhörbar. Nach einem besonders heftigen Klatscher jammerte sie: „Aua! Lara hat angefangen.“ „Petze!“, zeterte diese. „Das ist mir egal“, sagte Bettina trocken. „Du hast mitgemacht, also wirst du auch bestraft.“ Soweit man ihn sehen konnte, war Claudias Po nun feuerrot und sie rutschte unruhig hin und her. „Halt jetzt still“, befahl ihre Mutter und verpasste Claudia vier schwungvolle Hiebe auf den Poansatz. Das Mädchen schrie laut. Sie wusste, das war der Abschluss der Strafe. Schluchzend richtete sie sich auf und rieb ihre heißen Backen.

„Nun du“, sagte Bettina zu ihrer Nichte. „Muss das sein?“, fragte Lara. „Es tut mir auch ganz doll leid, was ich getan habe.“ „Gleich wird es dir noch mehr leidtun.“ Als die Angesprochene keine Anstalten machte, sich über den Tisch zu beugen, packte ihre Tante sie an der Schulter und drückte ihren Oberkörper herunter. „Streck den Po richtig raus! Und zappel nicht.“ Wieder sauste das Lineal durch die Luft. Klatsch! „Wenn es stimmt…“ Klatsch! „… dass du angefangen hast…“ Klatsch! „… hast du diese Strafe erst recht verdient.“ Klatsch! „Der arme Junge.“ Klatsch!

Lara imponierte, dass Claudia so artig ihre Strafen entgegennehmen konnte. Diese Beherrschung hatte Lara nicht. Schon bei den ersten Schlägen jammerte und zuckte sie und wurde von Bettina dafür getadelt. Ihr Po tat bald von oben bis unten weh, denn auch hier verfehlte der feuchte Stoff seine Wirkung nicht, die Backen empfindlicher zu machen. „Au, au, au“, schniefte Lara und hielt ihre Hände über ihren Hintern. „Hände weg“, schimpfte Bettina. „Ich hatte genug, es tut mir doch leid“, weinte Lara. „Wenn dein Po genug hatte“, sagte ihre Tante, „wie wäre es dann hiermit?“ Das Lineal knallte auf die Rückseite der Oberschenkel. „Aua!“ Lara weinte nun bitterlich. „Hände weg“, wiederholte Bettina und dieses Mal gehorchte Lara, um weitere besonders schmerzhafte Hiebe abzuwenden. Doch auch auf dem heißen Hinterteil tat das Lineal tüchtig weh. Bettina musste Lara mehrfach ermahnen, ihren Po wieder herauszustrecken.

Schließlich bekam auch Lara ihre abschließenden Hiebe auf den Poansatz. Sie musste sich erst sammeln, bevor sie – immer noch Tränen in den Augen – wieder aufstehen konnte. Sie massierte vorsichtig ihre Backen. „Stellt euch mit dem Gesicht zur Wand und denkt darüber nach, wie schlimm euer Verhalten war und wie angemessen die Strafe“, kommandierte Bettina. „Ich hätte große Lust, eure roten Hintern dem Jungen zu zeigen, den ihr so getriezt habt.“ Oh Gott, wie demütigend, dachten beide Mädchen. Ihre verhauenen, halb nackten Pos einem Zwölfjährigen zeigen? Zum Glück würde das eine nicht wahr gemachte Drohung bleiben.

In der Fantasie – F/f – NC – Kochlöffel

Diese Geschichte ist aus der Idee entstanden, wie es ist, wenn jemand sich eine Strafe nur vorstellt. Herausgekommen ist ein kurzer Text, den ich Euch dennoch nicht vorenthalten möchte. – C

Leon zündete sich eine Zigarette an. Er fand, dass er damit erwachsener und attraktiver wirkte. Großzügig hatte er auch Charlotte eine Kippe angeboten, doch diese hatte abgelehnt. Nicht abgelehnt hatte sie, als er seine Hand herüberschob. So saßen sie händchenhaltend auf der Bank der Bushaltestelle. Als Charlotte dann schließlich sogar ihren Kopf an Leons Schulter lehnte, machte sein Herz einen riesigen Sprung. Charlotte erzählte aufgekratzt, wie Marie sie wieder geärgert hatte, doch Leon war zu aufgeregt, um richtig zuzuhören. Das Mädchen, dem er schon seit Monaten hinterherblickte, saß nicht nur neben ihm, sie kuschelte sich an ihn. Das musste der schönste Moment dieses Sommers sein!

Doch die Zweisamkeit wurde jäh von einer wütenden Stimme unterbrochen. „Charlotte! Du solltest längst zu Hause sein.“ „Mama, bitte, das ist so peinlich. Und außerdem sind doch Ferien“, konterte Charlotte. Schnell ließ Leon seine Zigarette auf den Boden fallen, da stand auch schon Charlottes Mutter vor den beiden. „Sag mal, hast du etwa geraucht?“, herrschte sie ihre Tochter an. „Habe ich nicht“, protestierte Charlotte wahrheitsgemäß und sprang auf. Doch ihre Mutter überzeugte sie nicht: „Wag es nicht, mich anzulügen.“ „Aber…“ Doch Charlotte konnte nicht einmal ausreden. „Ich dachte, das hätten wir dir ein für alle Mal ausgetrieben“, schimpfte die Mutter. „Junge Frau, ich sorge dafür, dass du die nächsten Tage nicht sitzen kannst.“

Damit packte die Mutter Charlotte am Oberarm und zog sie davon. Leon saß entgeistert da. Hatte er sich verhört? Hatte er etwas falsch interpretiert? Nein, die Drohung war eindeutig gewesen: „… dass du die nächsten Tage nicht sitzen kannst.“ Charlotte würde den Po verhauen bekommen! Charlotte und Po in einem Gedanken, da fing sein Herz an zu pochen. Sollte es ihm nicht leidtun? Sollte er sich nicht schlecht fühlen für Charlotte? Aber da war ein aufgeregtes Kribbeln in seinem ganzen Körper, das sein schlechtes Gewissen beiseiteschob.

Leon war vielmehr neugierig als entsetzt. Zu gerne hätte er gesehen, wie das war, wenn Charlotte den Hintern versohlt bekam. Kurz überlegte er, zu ihrem Haus zu schleichen. Aber bestimmt würde man von der Straße nichts sehen oder hören können. Also blieb ihm nichts anderes übrig, als sich auszumalen, was passieren könnte. Er schloss die Augen. Schwierig war, dass er eigentlich gar nicht so recht wusste, wie das ging, einen Po zu bestrafen. Außer einigen alten Kinderbüchern und mancher Serie – in der das aber eigentlich immer als Gag verwendet wurde – hatte er keine Referenz. Wurde Charlotte übers Knie gelegt? Nein, das war was für kleine Kinder und Charlotte war schon groß. Wie ging das also, wenn man es nicht wollte, aber trotzdem den Po verhauen bekam?

Leon beschloss, sich Charlotte im Stehen vornübergebeugt vorzustellen. Charlottes Arsch war bereits so der Hammer, weil sie immer so enge Jeans trug. Noch besser müsste es aussehen, wenn sie ihr Hinterteil herausstrecken musste und sich der Stoff noch straffer um die attraktiven Backen spannte. Moment … die Jeans. Ob Charlotte wohl den nackten Hintern verhauen bekam? Nein, das wäre zu demütigend, die Mutter würde kaum verlangen, dass sie die Hose herunterzog, dachte Leon. Aber das musste ihn nicht davon abhalten, sich das dennoch so auszumalen: Charlotte, die Jeans und den Slip in den Kniekehlen, den Po hoch oben in der Luft, beschämt von ihrer Nacktheit.

Die Details, wie das aussehen konnte, musste Leon mangels persönlicher Erfahrung mit Bildern füllen, die er im Internet gesehen hatten, auf Seiten, von denen seine Eltern nicht wussten, dass er sie besuchte. Mit was Charlotte wohl geschlagen wurde? Mit der Hand? Nein, die Drohung ihrer Mutter klang immer noch in Leons Ohren: „… die nächsten Tage nicht sitzen …“ Das musste etwas Schlimmeres sein als die Hand. Es ratterte in seinem Kopf. Mit was könnte man ein Mädchen verhauen, wenn sie sehr frech war? Leon erinnerte sich an einen Besuch in einem Schulmuseum: Lehrer hatten früher gerne das lange Lineal zweckentfremdet. Aber so ein Lineal hatte man nicht zu Hause. Er grübelte … ein Kochlöffel! Ja, das ging.

Er stellte sich Charlottes Mutter vor, wie sie mit Kochlöffel weit ausholte und das ihr präsentierte Hinterteil traf. Und gleich noch mal. Und noch einmal. Das tat sicherlich richtig weh. Bestimmt wurden die Backen auch rot davon. Was Charlotte wohl dabei machte? Leon fand es in seinen Gedanken schöner, wenn sie nicht artig stillhielt, sondern zappelte und schrie, während ihr Po mit dem Kochlöffel traktiert wurde. Bestimmt schimpfte ihre Mutter sie dabei auch aus und Charlotte musste das alles über sich ergehen lassen. Leon hoffte, dass sich diese Vorstellung fest in seine Erinnerung einbrannte, dass er die kommende Nacht davon träumen würde.

Dann malte sich Leon das Ende der Strafe aus. Der Arsch, so rot wie nach einem Sonnenbrand. Charlotte, wie sie ihre wunde nackte Haut rieb. Charlotte, wie sich mit dem Händen, die eben noch an ihrem Po gewesen waren, Tränen aus dem Gesicht wischte. Jetzt wäre Leon gerne bei ihr gewesen, um sie zu trösten, um sie beruhigend zu streicheln. Er fragte sich, ob er mutig genug sein würde, sie auf diesen Abend anzusprechen, wenn er sie das nächste Mal sah. Zu gern hätte er gewusst, wie viel von seiner Fantasie richtig gewesen war.

Update: Leser Adrian hat eine Fortsetzung geschrieben, die Ihr hier in den Kommentaren findet.

Anna-Lena × Hühnerstall – Teil 2 – Gummiriemen und Rohrstock

Ich freue mich außerordentlich, mit diesem Beitrag Teil einer Kooperation mit zwei sehr geschätzten Autorinnen zu sein. Der erste Teil der Geschichte – geschrieben von Julchen – erschien zunächst in Js Blog, während ich meinen zweiten Teil hier veröffentlichte. Inzwischen sind beide Teile auf jedem Blog in einem Beitrag verfügbar.

Ein großer Dank geht auch an Red Bottomed Girl, die eine wunderbare Zeichnung zu dieser Geschichte angefertigt hat.

Ich wünsche Euch viel Vergnügen beim Lesen. ‒ C

Kai klingelte. Im Auto waren wir uns zuerst nicht sicher gewesen, ob wir hier wirklich richtig waren, aber das schicke Stadtviertel im südöstlichen München musste wohl Leopolds Style sein. Es dauerte eine Weile, dann ging im Flur Licht an und Leopold öffnete die Haustür. „Aaah, komm her, Alter! Wie lange haben wir uns nicht mehr gesehen?“ Kai und Leopold schlossen sich in die Arme. “Kommt rein, kommt rein.” bat Leopold uns ins Haus. Kai ging an ihm vorbei und Sarah und ich folgten ihm. “Schick.” bemerkte Sarah anerkennend, als sie sich um Flur umsah. Und wie Recht sie hatte! Der Flur war klein, aber hell und führte direkt in ein riesiges Wohn- und Esszimmer mit einer durchgehenden Fensterfront, die fast vollständig aufgefaltet war und auf eine nicht minder große Terrasse führte. Kai war ein Kindheitsfreund von Leopolds älterem Bruder Alexander und auch mit Leopold hatte er sich immer gut verstanden. Als er vor Kurzem erfahren hatte, dass Leopold inzwischen in München wohnte und damit erreichbar nah, hatte Kai sofort Kontakt zu ihm aufgenommen und Leopold hatte Kai zusammen mit Sarah und mir zum Essen eingeladen, was wir alle dankend angenommen hatten. „Warte, wir haben natürlich was mitgebracht.“ Kai wandte sich zu mir und nahm mir die große, schlanke Tüte ab, die ich die ganze Fahrt über auf dem Schoß gehalten hatte.

Leopold blickte unauffällig hinein. „Puh, ein 95er Barolo? Ich weiß nicht mal, ob wir genug Weingläser für so viele Leute haben.“ Wir schlenderten durch den Flur in das riesige Wohn- und Esszimmer und durch die offene Fensterfront auf die Terrasse, wo bereits ein großer Esstisch für sechs Personen gedeckt war. “Setzt euch schon mal, ich schaue nach den anderen.” Und damit verschwand Leopold wieder ins Haus. Doch kaum hatten wir uns nebeneinander an den Tisch gesetzt, kam Leopold bereits zurück und trug eine große Platte, auf der jede Menge von etwas gestapelt war, das nach Rindfleisch und Teig aussah. “Filet Wellington.” verkündete Leopold strahlend, als er die Platte auf dem Tisch abstellte. Hinter Leopold traten zwei junge Frauen auf die Terrasse. Ich bemerkte, wie Kai neben mir einen bewundernden Pfiff unterdrückte. Mit mir und Sarah als Mitbewohnerinnen hatte ihm das Schicksal ja echt ordentliche Karten ausgeteilt, aber Leopold kam offenbar auch ganz gut zurecht. Leopold und seine neuen Begleiterinnen verteilten noch diverse Platten und Schüsseln auf dem Tisch, bevor sie sich uns gegenüber setzen. Leopold deutete der Reihe nach auf die Anwesenden, um uns alle einander vorzustellen. “Caro, Sarah, Kai, Anna-Lena, Sophie. Und jetzt haut rein!” Er reichte Sophie eine Schüssel mit grünen Bohnen über den Tisch, bevor er Caro und Sophie aus einer anderen Schüssel Klöße auf den Teller lud.

So saßen wir draußen und aßen, tranken und schwatzten, bis die Sonne verschwunden war und sich die Luft so abkühlte, dass es mir langsam echt zu kalt wurde. Ich blickte zu Sarah herüber, die in ihren ebenso kurzen Sachen ebenfalls leicht zitterte. Kai folgte meinem Blick. “Wollen wir nicht lieber rein gehen? Du wolltest mir doch eh noch Dein Arbeitszimmer zeigen.” sagte er und Leopold nickte. “Das trifft sich doch gut.” Caro sprang aus ihrem Stuhl auf. “Wir wollten Anna-Lena und Sarah doch eh das Haus zeigen.” Sie torkelte leicht. Ein Nebeneffekt der drei Flaschen Wein, den wir vier Frauen nahezu allein geleert hatten. Ich selbst spürte noch nicht allzu viel davon, aber bei mir brauchte Alkohol auch immer seine liebe Zeit. “Dann macht das doch und wir gehen einfach schon mal hoch.” schlug Leopold vor. Kai nickte erleichtert. Er wusste, wie Sarah und ich unter Alkohol werden konnten und ich verstand, dass es ihm lieber war als mit vier offensichtlich angetrunkenen Frauen durch dieses ewig große Haus zu ziehen. Denn in unserem Zustand würde es sicher kein Fachsimpeln über die schöne Architektur des alten Hauses geben, sondern durchweg albernes Gegacker. Dass er es vorzog, einen guten Whisky zu genießen, während er mit einem alten Freund in Erinnerungen schwelgte anstatt Kindergarten mit seinen Mitbewohnerinnen zu spielen konnte ich ihm ja nicht mal übel nehmen.

Zusammen räumten wir alle den Tisch ab, dann verzogen sich Kai und Leopold nach oben. Sophie fläzte sich im Wohnzimmer in einen Sessel neben der Flurtür. “Alles gut bei Dir?” fragte ich besorgt. Sophie lächelte. “Nee, alles gut. Ich merke nur langsam den Wein.” Das konnte ich gut nachvollziehen. Auch ich spürte nun immer mehr diese angenehme Taubheit, die der Alkohol in meinem Kopf verursachte. Ich trank nur selten und vertrug daher nicht viel. Die zwei, drei Gläser vom Abendessen dürften sich also noch bitter rächen. Aber jetzt ging es mir erst mal herrlich. “Können wir jetzt das Haus erkunden?” fragte ich daher Caro munter und tänzelte dabei ungeduldig auf der Stelle. Ihre rote Mähne wirbelte durch die Luft, als sie sich schwungvoll zu mir umdrehte. “Klar, wo sollen wir denn anfangen?” Sophie kämpfte sich aus dem Sessel. “Uh, uh, ich. Was ist mit dem Fitnessraum?” – “Der was?” Sarah starrte unsere neuen Bekanntschaften mit offenem Mund an und auch ich konnte nur schwer glauben, was was ich hörte. “Oder lieber den Pool? Mir egal.” – Ihr habt einen Pool?” Sarah seufzte neidisch. “Und wir haben nicht mal eine Küche mit vier Kochfeldern. Wisst ihr, wie schwer es ist, auf zwei Platten ein richtiges Mittagessen zu kochen? Ich weiß es, denn ich scheitere regelmäßig daran.”

”In meiner ersten WG hatten wir nur ein Bad für fünf Frauen.” warf Sophie ein. “Die morgendlichen Krisen könnt ihr euch denken.”Wir lachten alle. Wohnen im Studium brachte eben immer auch seine Herausforderungen mit sich. So quatschten wir noch ein wenig, bis Caro irgendwann voran schritt und wir ihr einfach gespannt folgten. Sie führte uns die Treppe nach oben in einen kleinen Flur und durch eine Tür in einen großen, hellen Raum, der zu Sarahs und meiner Verwunderung tatsächlich ein Laufband, eine Rudermaschine und noch vieles mehr enthielt. Bewundernd strich ich mit meiner Hand über die Oberfläche der Hantelbank. Sie sah scho älter aus, aber der Bezug war recht neu. Aus dem Nebenraum drangen leise, gedämpfte Stimmen. Ich deutete stumm auf die Wand und blickte Caro fragend an. “Clubraum.” sagte sie leise. “Leopold hat sich neben dran ein Zimmer im englischen Club Style einrichten lassen. Erinnert ihn wohl an seine Zeit im Internat. Mit Gästen hängt er oft lange da rum. Wir waren aber noch nie drin.” Das fand ich doch ein bisschen arg egoistisch. Einen ganzen Gesellschaftsraum nur für sich selbst und eigene Gäste, aber nicht für andere Hausbewohner. “Ist das nicht blöd für euch?” fragte ich, aber Sophie schnaubte nur verächtlich. “Ich zahle 450 warm für fast 25 Quadratmeter. Den Teufel werde ich tun.” Das leuchtete mir ein.

Caro führte uns nun ein Stockwerk höher. Hier war der Flur sehr viel größer. “Hier ist Sophies Zimmer…” Sie deutete auf die Tür direkt neben dem Treppenabsatz. “…und meins ist da hinten.” Ich musterte den Flur eingehend. “Und was ist da hinten noch alles?” wollte ich von Caro wissen. “Oh, viel. Das da hinten ist das Klo. Zum Glück von der Dusche getrennt. Und das rechts und links vom Klo sind die Gästezimmer.” Sie überlegte kurz. “Genauer ja nur ein Gästezimmer. Das andere…” – “Caro!” zischte Sophie. Ihren Blick deutete ich als eine Mischung aus Wut und Scham. Caro sah ihre Mitbewohnerin verwundert an, doch dann grinste sie verstohlen. “Vielleicht seht ihr euch das einfach selbst an.” Sie führte uns geradewegs auf die Tür zu, die am weitesten von der Treppe entfernt war, stieß die Tür auf und schaltete das Licht ein. “Bitte, nach euch.” Sarah schob sich schnell an mir vorbei durch den Türrahmen. “Oooh!” Ich trat hinter ihr in den Raum und sah mich um: Das Bett war ordentlich gemacht. In der Mitte des fast leeren Raums stand ein einzelner Stuhl ohne Armlehnen. Und auf dem Tisch lag… “Ein Rohrstock.” hauchte Sarah neben mir. Und sie hatte Recht. Der Schreibtisch war ordentlich aufgeräumt, sodass der Rohrstock fast wie auf einem Altar präsentiert wurde.

”Ha!” stieß ich amüsiert aus. “Das hätte ich jetzt nicht erwartet. Aber hey, selbst für Bestrafungen habt ihr ein eigenes Zimmer. Wir gehen dazu meistens zu mir oder Sarah ins Zimmer. Sarah lief sofort rot an. Als ich mich zur Tür umdrehte, blickte ich in Sophies erschrockenes und Caros belustigtes Gesicht. Sophie sah aus, als wollte sie etwas sagen, doch sie tat es nicht. Stattdessen stichele Caro “Scheint so, als wären wir nicht die einzige WG, in der ein Überschuss an Weiblichkeit immer mal zu Ärger führt, hm?” Ich grinste wissend. “Aber…” fuhr Caro fort “…ein extra Zimmer haben wir erst vor Kurzem so eingerichtet. Davor haben wir entweder das Esszimmer unten genommen oder auch Leopolds Arbeitszimmer. Uh, da sollten wir auch noch rein schauen!” Sofort drehte sie sich um und ging voran zur Treppe. Neugierig folgte ich ihr; Sarah und Sophie trotten zögerlich hinterher. Oben angekommen führte uns Caro durch den Flur zu einer Tür aus dunklem Holz. “Okay, seid ihr bereit, den krassesten Raum des Hauses zu sehen?” Ohne eine Antwort abzuwarten legte sie die Hand auf die Klinke. “Caro!” zischte Sophie erneut und blickte nervös über die Schulter. “Du weißt genau, dass wir ohne Leopold nicht da rein dürfen.”

”Ach was!” entgegnete Caro unnatürlich laut. “So schnell sind die eh nicht fertig.” Damit öffnete sie die Tür und ging voran in den Raum dahinter. Ich wollte ihr schon folgen, als Sarah mich am Arm packte. “Spinnst Du?” flüsterte sie mir zu. “Kai hat extra den Gummi-Riemen mitgenommen. Glaubst Du, er lässt es uns durchgehen, wenn wir die Privatspähre unseres Gastgebers so krass missachten?” – “No risk, no fun, Süße.” flötete ich lächelnd und folgte Caro. Jedoch torkelte ich mehr als ich lief. So langsam merkte auch ich den Wein und er beflügelte mich angenehm. Caro hatte den Lichtschalter gefunden. Es klickte und mir blieb die Luft weg: De Raum war recht dunkel gehalten. Dunkle Holztäfelung, dunkle Möbel, mattes Licht. Aber er war auch atemberaubend schick eingerichtet. Leopold hatte wirklich Style, das musste man ihm echt lassen. Ich sah, wie Caro durch einen Durchbruch in der Wand schlüpfte und ich folgte ihr. Hinter der Wand stand ein überdimensionaler Schreibtisch, übersäht mit allerlei Unterlagen. Wir überflogen die Papiere. Da fiel mir ein kleines Buch mit schwarzem Einband ins Auge. Ich nahm es in die Hand, schlug es auf und begann laut zu lesen.

11. Mai: Irgendetwas liegt in der Luft. Ich habe das Gefühl, dass ich morgen etwas Außergewöhnliches erleben werde. 12. Mai: Ich habe heute nichts Außergewöhnliches erlebt.” Caro eilte zu mir herüber. “Was? Das ist ja pures Gold. Uh, das hier ist auch gut. 15. Mai: Mein Joghurt ist aus dem Kühlschrank verschwunden. Ich habe Caro im Verdacht. 16. Mai: Habe die leeren Joghurtbecher unter meinem Bett gefunden. Habe sie wohl selbst gefuttert und es dann vergessen. Das war aber wirklich ich. Die leeren Becher habe ich ihm extra unters Bett geworfen, um ihn zu triezen.” Sie lachte schallend. Mit dem Buch in der Hand ging sie zurück zu den anderen im vorderen Teil. “Hey, hört euch das mal an! 22. Mai: Mia ist in der letzten Woche gut mit ihrer Diss vorangekommen. Leider heißt das auch weniger Zeit für mich, um ihren geilen Arsch zu bewundern. Hoffentlich lässt sie sich gehen, wenn ich nächste Woche meine Eltern besuche.” Jetzt musste auch ich laut lachen und Sarah ebenso. Kai hatte ich ohnehin schon oft dabei erwischt, wie er unsere Hintern selbst dann abcheckte, wenn wir was anhatten. Und Leopolds aufgezeichnete Gedanken bestätigten mir meine Vermutung, dass Kai den Anblick unserer nackten Hintern noch mal mehr genoss.

Sarah hatte Caro das Buch inzwischen abgenommen und ein paar Seiten weiter geblättert. Hämisch grinsend las sie vor: “9. Juli: Morgen kommt Kai mit seinen Mitbewohnerinnen zum Abendessen. Hoffentlich sehen die geil aus. Wäre sonst schade um die Stimmung beim Essen. Zum Glück auch so gar nicht chauvi oder so.” Sie verdrehte die Augen. “Typen sind doch alle gleich.” – ”Was macht ihr hier?!” Wir alle wirbelten gleichzeitig herum. Leopold und Kai standen in der Tür. Wie lange schon? Warum hatte keiner von uns die beiden gehört? Waren wir so vertieft in unsere Lektüre gewesen? “Ich habe euch was gefragt!” hakte Leopold nach. “Wir zeigen unseren Gästen das Haus.” flötete Caro. “Hatten wir doch gesagt.” Leopold stürmte auf sie zu und riss ihr das Buch aus der Hand. “Vorsicht, Fräulein! Ganz dünnes Eis, auf dem Du Dich da bewegst. Ganz dünnes Eis.” Doch Caro lächelte nur – mit einer bewundernswerten Ruhe. “Und was ist mit euch beiden?” fuhr Kai nun Sarah und mich an. “Wir sind hier zu Gast, werden hier verköstigt und ihr habt nichts Besseres zu tun, als Leos Arbeitszimmer auf den Kopf zu stellen?” – “Leo?” tönte Sophie schrill und lachte schallend. “Das wird ja immer besser. Können wir Dich in Zukunft auch so nennen?”

”ES REICHT!” Leopolds Stimme füllte den ganzen Raum und ich zuckte förmlich zusammen ob seiner hörbaren Wut. “Ihr beide!” Er fixierte Caro und Sophie mit einem hasserfüllten Blick. “Sofort runter! Euch werd’ ich helfen, dass ihr eine Woche nicht sitzen könnt!” Sophies Grinsen wich sofort einem angsterfüllten Blick, aber Caro trug nach wie vor ihr verschmitztes Lächeln, als sie sich Richtung Tür bewegte. Bildete ich mir das nur ein oder schwang sie ihren Hintern dabei extra kunstvoll? “Warte mal.” Kai blickte seinen Freund nachdenklich an. “Ich habe Dir ja schon erzählt, dass wir solche Probleme in unserer WG ähnlich lösen wie ihr. Und es scheint mir nicht gerecht, dass nur Caro und Sophie den Hintern voll kriegen. Offenbar juckt Sarah und Anna-Lena auch ganz schön das Fell, so wie sie sich aufführen. Vielleicht sollten wir einfach alle vier ordentlich ran nehmen. Zusammen.” Leopold legte die Stirn in Falten “Meinst Du mit zusammen uns oder sie?” Kai grinste. “Sowohl als auch. Nur…wir haben bei uns eine 60 Minuten Regel. Es gibt mindestens eine Stunde Pause vor einer Bestrafung, um Überreagieren zu vermeiden. Wir haben da…schlechte Erfahrungen gemacht.” Leopold überlegte. “Na gut, dann so. Und mit so vielen ist das Wohnzimmer dann doch ohnehin viel besser geeignet.” Er wandte sich uns zu. “Caro, Sophie! Ihr geht auf eure Zimmer, bis ich euch hole. Sarah, Anna-Lena! Ihr wartet jeweils in einem der Gästezimmer. Wir holen euch, wenn die Stunde rum ist. Und jetzt Abmarsch!”

☙ ☙ ☙

Nun saß ich also in diesem fremden Zimmer und wartete. Es war so ordentlich und aufgeräumt, dass es nichts gab, um mich abzulenken. Nach Kais Ansage vorhin war vollkommen klar, worauf es hinauslaufen würde. Obwohl ich schon so oft von Kai den Hintern verhauen bekommen hatte, manchmal sogar absichtlich von mir provoziert, mischte sich dieses Mal mehr Angst unter das nervöse Kribbeln, das ich sonst vor Strafen verspürte. Es war etwas anderes, vor Publikum einen Povoll zu bekommen, als in der vertrauten Umgebung unserer WG. Vor allem jedoch ging mir der Anblick des Rohrstocks nicht aus dem Kopf. Sicherlich war auch der Gummiriemen ein fieses Strafinstrument – mein Vater hatte ihn genau aus diesem Grund einst gewählt. Doch ein Rohrstock war das Mittel gegen unartige Mädchen schlechthin. Würde er zum Einsatz kommen? Bestimmt würde er anders wehtun als der Riemen. Heftiger? Wie würde ich es aushalten? Ich stand auf, wanderte ziellos durch den Raum, setzte mich wieder aufs Bett, versuchte, meine Gedanken mit meinem Handy zu zerstreuen. Hoffentlich war die Stunde bald herum.

Endlich kam Kai in Begleitung von Sarah, um mich abzuholen. Meine Mitbewohnerin guckte unglücklich. „Was hast du uns nur eingebrockt? Kai hat uns doch gewarnt, dass er den Riemen mitnimmt, damit wir brav sind. Wolltest du es denn darauf anlegen?“, jammerte sie. „Ich bin doch bei dir“, sagte ich. Es klang blöd, aber etwas Tröstenderes fiel mir in diesem Moment nicht ein. „Psst!“, unterbrach uns Kai. „Ihr redet nur, wenn ihr gefragt werdet.“ Er führte uns hinunter ins Wohnzimmer, wo Leopold bereits Caro und Sophie versammelt hatte. Der Rohrstock war ebenfalls präsent. Er lag auf dem Esstisch bereit. Mir wurde flau im Magen. Ich wünschte mir das anheiternde Gefühl des Weins zurück, doch das war unterdessen verflogen.

Leopold war bereits mitten in der Strafpredigt, doch so viel war klar: Sein Arbeitszimmer war offensichtlich tabu für seine Mitbewohnerinnen. Bereits, dass wir es ungefragt betreten hatten, war einen versohlten Hintern wert. Noch mehr schien ihn zu ärgern, dass wir einen Blick in sein Tagebuch riskiert hatten. Waren Tagebücher nicht eher was für Teenagermädchen, dachte ich, war aber schlau genug, das nicht auszusprechen. Dann drehte sich Leopold zu Sarah und mir: „Jetzt zu euch beiden Grazien. Kai, möchtest du das übernehmen?“ Kai nickte. „Anna-Lena, Sarah, ich bin echt enttäuscht von euch. Ihr seid hier zu Gast, Leopold kümmert sich vorzüglich um euch und dann macht ihr so was. Ihr seid doch beide mehr als alt genug, um zu wissen, dass man fremde Zimmer nicht betritt und schon gar anfängt, darin herumzustöbern.“ Sarah guckte betreten zu Boden.

Nach einer Pause fügte er hinzu: „Vielleicht war ich in der letzten Zeit zu nachsichtig mit euch.“ Tatsächlich waren wir seit Monaten wenig bestraft worden – doch aus Gründen, die Kai zu verantworten hatte. Aber auch diesen Gedanken sprach ich nicht aus. Möglicherweise hatte er recht und es war einfach wieder fällig. Ich hätte es jedoch lieber gehabt, hätte mir Kai in meinem eigenen Zimmer den Po verhauen, als hier in dieser großen Gruppe. Auch Sophie schien gerade ähnliche Bedenken zu haben. „Kannst du uns nicht eine nach der anderen in dein Zimmer rufen?“, fragte sie Leopold. Doch dieser verneinte: „Ihr seid gemeinsam in mein Arbeitszimmer eingebrochen, also werdet ihr auch gemeinsam die Strafe dafür erhalten.“

Dann kommandierte er: „Alle vier, die Hosen und Unterhosen runter und dann beugt ihr euch nebeneinander über die Rückenlehne des Sofas.“ Überrascht sah ich, dass Caro sofort reagierte. Sie öffnete ihre Hose und streifte diese und das Höschen ungeniert hinunter. Es wirkte überhaupt nicht unterwürfig, eher trotzig, wie sie sich danach schwungvoll über die Lehne warf. „Ey!“, rief Leopold. „Das geht auch vorsichtiger. Das Sofa war teuer!“ Nun, es gab keinen Weg, sich aus dieser Strafe heraus zu winden. Ich hatte sie vielleicht auch verdient, denn natürlich war es nicht nett gewesen, dass wir beschwipst und ungefragt in Leopolds Sachen gekramt hatten. Nervös zog ich Jeans und Slip hinunter. Auch Sophie entblößte ihren Po. Vielleicht half es Sarah, dass sie nicht alleine war in dieser peinlichen Situation. Denn sie folgte unserem Beispiel. Wir hatten es alle eilig, uns über das Sofa zu beugen. Man musste den beiden Herren, die das Schauspiel sichtlich erfreut beobachteten, ja nicht zu viel zeigen.

„Ganz tief runter mit dem Oberkörper“, befahl Leopold dann. Neben mir senkten sich Sophies und Sarahs Köpfe und auch ich beugte mich so weit vor, dass mein Gesicht beinahe die Sitzfläche des Sofas berührte. „Na, genießt ihr die Aussicht?“, hörte ich Caro frech fragen, was ihrem Po offensichtlich gleich einen Klatscher mit Leopolds Hand einbrachte. Das musste aber auch ein großartiger Anblick sein: vier attraktive weibliche Hinterteile, wie aufgereiht nebeneinander, hoch in die Luft gereckt und bereit für eine Strafe. Nach allem, was wir in dem Tagebuch gelesen hatten, fand Leopold mindestens genauso viel Gefallen daran wie Kai.

„Boah, schwer und gleichzeitig so flexibel. Du musst mir unbedingt erzählen, wie du auf die Idee gekommen bist, Alter“, hörte ich Leopold. Kai hatte ihm meinen Gummiriemen gegeben? Mein Mitbewohner bestätigte meinen Verdacht: „Also eigentlich ist es Anna-Lenas. Ich hatte ihn nur an mich genommen, damit sie sich heute benimmt. Hat ja nicht so ganz geklappt…“ Dann, an mich gewandt: „Anna-Lena, erzähl du doch, wie du zum Gummiriemen gekommen bist.“ „Ich kann in dieser Position wohl kaum erzählen“, sagte ich schnippisch von Sofa herauf. „Wieso? Widerworte zu geben, klappt doch“, stellte Kai fest. „Und nun beantworte Leos Frage.“

„Was gibts da groß zu beantworten“, begann ich. „Mein Vater hat den einmal von der Arbeit mitgebracht, weil er meinte, dass ich härter bestraft werden müsse.“ „Krass“, kommentierte Sophie. Ich ergänzte: „Na ja, es gab schon eine Zeit, in der ich ziemlich viel Unfug gemacht habe. Ich finde, dass es manchmal auch angemessen ist.“ „Und mittlerweile sorge ich damit halt dafür, dass mir die Mädels nicht zu sehr auf der Nase herumtanzen“, ergänzte Kai und fragte dann: „Bereit für eine Demonstration?“ Leopold sagte: „Ich schlage vor, wir machen es reihum: Caro, Sophie, Anna-Lena, Sarah und dann wieder von vorn.“

Ich hörte Kais Erklärung: „Pass auf, du nimmst Maß und dann so…“ Das wohlvertraute Klatschen erfüllte den Raum. Verstohlen blickte ich zur Seite. Caro zeigte keine Reaktion. Sie war es wohl ebenfalls gewohnt, den Po verhauen zu bekommen, schloss ich daraus. Mein Mitbewohner erklärte weiter: „Wie du siehst, folgt er den natürlichen Rundungen, sodass man den Hintern in ganzer Breite treffen kann.“ „Und so ein roter Streifen quer über den Arsch macht eine Frau gleich noch attraktiver, findest du nicht?“, kommentierte Leopold amüsiert. Ah, Kerle unter sich, dachte ich. Es klatschte erneut und Sophie neben mir quiekte. Dieses Mal hielt sich Kai nicht mit Erläuterungen auf. Stattdessen bekam ich meinen ersten Hieb. Danach Sarah, der ein leises „Aua“ entfuhr. Ich schob ihr meine Hand hin und sie griff zu.

„Jetzt ich“, sagte Leopold. Klatsch! Caro blieb wieder ruhig. Klatsch! „Aua!“ Dann war ich an der Reihe. Der Hieb brannte ordentlich. Leopold war erkennbar geübt darin, einen Po zu verhauen. Sarah bekam ihren nächsten Schlag und drückte meine Finger nun kräftiger. „Das war gut“, lobte Kai. Ich konnte es aus meiner Position nicht sehen, vermutete aber, dass der Riemen wieder die Hände gewechselt hatte. Offensichtlich wollten Kai und Leopold unsere Bestrafung unter sich aufteilen. Was die Intensität anging, stand der eine dem anderen in nichts nach. So erfüllten bald Schmerzenslaute aus vier Kehlen den Raum. Sophie neben mir klang bereits am weinerlichsten, also nahm ich auch ihre Hand. Es war jedoch Sarah, die sich als Erste vor einem Hieb wegdrehte. „Tsk, du sollst stillhalten“, tadelte Leopold. „Den Hieb gibts noch mal.“ „Nein…“, jammerte Sarah, doch davon ließ sich Leopold nicht abhalten.

Mein Po wurde immer wärmer und tat immer mehr weh. Doch aufgrund der Pausen, die sich ergaben, weil wir immer reihum dran waren, hatte mich die Strafe noch nicht über diese imaginäre Kante geschubst, die ich brauchte, um mein schlechtes Gewissen loszuwerden. Aber das konnte ja noch passieren. Denn nach etlichen Runden drohte Leopold: „Ich habe euch vorhin versprochen, dafür zu sorgen, dass ihr so schnell nicht wieder sitzen könnt. Und ich halte meine Versprechen auch.“ Nach einer kurzen Pause meinte er dann: „Bereit für den Rohrstock?“ „Muss das sein?“, klagte Sophie. „Dich habe ich gar nicht gefragt, sondern Kai“, stellte der Hausherr klar, um sich dann wieder an meinen Mitbewohner zu wenden: „Ich demonstrier dir, wie es geht.“ Wieder an uns Frauen gerichtet: „Rutscht etwas weiter auseinander, damit wir besser ausholen können.“ Wir vier verteilten uns auf der Sofalehne. „Es gilt für jede Bestrafung, aber jetzt würde ich euch wirklich raten, stillzuhalten. Sonst trifft euch der Rohrstock noch zu hoch oder zu niedrig.“

Leopold ließ den Stock einmal durch die Luft sausen. „Oh, geiles Geräusch“, sagte Kai. „Dann warte erst mal die Geräusche ab, die die Mädels gleich machen“, antwortete Leopold belustigt. „Du musst dich richtig aufstellen. Du zielst für den Anfang etwa auf die Mitte des Hinterns und dann in einer flüssigen Bewegung von Arm und Handgelenk…“ Der Rohrstock knallte und Caro schrie. Gleich darauf flossen bei Sophie die ersten Tränen. Mein Magen verkrampfte sich. Wie würde es sein? Ich musste nicht lange warten, bis ich diese Frage beantwortet bekam. Nun heulte auch ich auf. Ich war einen schmerzenden Po seit meiner Kindheit gewohnt, aber diese brennende Linie, die sich nun fast wie ein Schnitt quer über meinen Hintern anfühlte, war ein vollkommen neues Erlebnis. Auch Sarah schrie laut und presste meine Hand.

„Stell dich ein Stückchen weiter nach da“, wies Leopold nun Kai an. „Und versuch, etwas unterhalb meiner Strieme zu treffen. Es wäre wirklich fies, zweimal direkt hintereinander auf dieselbe Stelle zu schlagen.“ Wieder einmal jaulte Caro als Erste auf. Der Lautstärke nach zu urteilen, hatte Kai seine Sache gut gemacht. Leopolds Kommentar bestätigte das: „Gar nicht schlecht fürs erste Mal. Nur an der Parallelität musst du noch arbeiten. Aber du hast ja noch ein paar erwartungsvolle Hintern vor dir.“ Bei den folgenden drei Hieben gaben Sarah, Sophie und ich uns gegenseitig Halt, indem wir unsere Hände hielten.

Erneut wurde der Rohrstock weitergereicht. Nach Caro und Sophie hielt Leopold kurz inne. „Das geht schon etwas auf die Arme“, stellte er fest. „Da hat der Fitnessraum wohl doch nix gebracht“, lästerte ich. „Wenn sie frech werden“, sagte Leopold zu Kai, „kannst du ihnen auch einen Hieb auf die Rückseite der Oberschenkel verpassen. Aber übertreib‘s damit nicht.“ Ich spürte sogleich, was er meinte: Ich schrie spitz, denn dort brannte der Rohrstock bestimmt zehnmal schlimmer als auf dem Po. Das gab mir den Rest. Ein Schwall Tränen lief meinen Nasenrücken herab und tropfte aufs Sofa. Nach ihrem dritten Schlag mit dem Rohrstock zuckte Sarah heftig und schluchzte: „Wie viele denn noch?“ „Halbzeit“, sagte Kai. Leopold mischte sich ein: „Hm, also sonst verrate ich ihnen nie, wie viele sie bekommen. Das macht sie ängstlicher und die Bestrafung damit intensiver.“

Bei den folgenden Hieben hatten wir große Schwierigkeiten, stillzuhalten. Leopold und Kai mussten mehrere Ermahnungen aussprechen, nicht zu zappeln. Mittlerweile weinten wir auch mehr oder weniger heftig ins Sofakissen. Ich wusste, dass ich das mal wieder gebraucht hatte, aber ob die anderen auch so dachten? Sarah bestimmt nicht. Sie schien nur noch zu hoffen, dass es rasch vorbei sein würde. Nach Kais letztem Durchgang sagte er: „Das wars.“ Ich war noch viel zu sehr mitgenommen, um mich wieder aufzurichten. Leopold stoppte eine forsche Caro. „Nichts da“, sagte er. „Ihr bleibt noch eine Weile so liegen und reflektiert euer Fehlverhalten.“ Er und Kai entfernten sich. Kurz darauf hörte ich zwei Weingläser klirren. „Auf eine gelungene Strafe“, sagte Kai. Dann, lauter: „Ihr solltet eure roten Hintern sehen können. Ein Bild für die Götter!“

Als wir wieder aufstehen durften, beeilte ich mich, meine Hose hochzuziehen. Caro entschuldigte sich kurz und kam in sehr knappen, weichen Shorts zurück, die nach Pyjama aussahen. Oh, ich wünschte mir gerade auch, nicht meine engen Jeans zu tragen. Leopold verschwand ebenfalls, um den Rohrstock wieder wegzubringen. „In Zukunft betretet ihr mein Arbeitszimmer nicht, egal ob Besuch da ist, egal wie viel Wein vorher geflossen ist“, mahnte der Hausherr, als er wiederkam. Wir saßen danach nicht mehr lange zusammen; zum Glück, denn das Sitzen war selbst auf dem weichen Sofa eine Qual. Dann gähnte Kai. „Oh, es ist spät geworden“, meinte Leopold. „Wollt ihr ins Bett?“ Wir nickten. Kai sagte: „Danke, dass du uns bei dir übernachten lässt, Leo.“ „Das ist doch selbstverständlich. Ich lass meine Freunde nicht in ein schäbiges Hostel ziehen. Außerdem wärt ihr bei den Preisen hier danach pleite“, erklärte Leopold.

Während Leopold Kai ins 3. OG brachte, begleiteten uns Sophie und Caro in die Gästezimmer im 2. OG. Sarah schaute immer noch sehr unglücklich drein. „Ist morgen wieder schon wieder etwas besser“, sagte Caro und tätschelte ihr tröstend den Arm. Wir machten alle noch eine rasche Runde durchs Bad. Im Spiegel konnte ich erstmals meinen Hintern betrachten. Obwohl er komplett rot war, stachen die Striemen des Rohrstocks noch mal heraus. Besonders der eine Hieb auf meine Oberschenkeln tat heftig weh, wenn ich ihn mit den Fingern entlangfuhr. Während ich noch überlegte, ob ich meinen Po mit meiner Handcreme einreiben sollte, stürmte plötzlich Caro ins Bad. „Hey!“, protestierte ich – und als Caro keine Anstalten machte, wieder zu gehen: „Hast du das absichtlich gemacht?“ „Na komm, als ob ich neugierig gucken müsste, wie ein verhauener Hintern aussieht. Als ob ich das nicht selbst wüsste!“, erwiderte sie. Trotzdem verließ sie das Bad nicht. Stattdessen deutete sie auf eine Dose: „Diese Lotion kühlt besonders gut.“

„Gute Nacht“, verabschiedeten wir uns schließlich. Doch kurze Zeit später klopfte es an meiner Tür. Sarah stand davor. „Kann ich bei dir schlafen? In meinem Zimmer habe ich ständig den Rohrstock vor Augen, wie er da auf dem Tisch liegt.“ Ich nickte. Die Matratze des Betts war breit genug für zwei. Sarah legte sich neben mich, auf den Bauch, so wie ich diese Nacht auch schlafen würde.

Lückenfüller II

»We don’t really read literature.
We only read ourselves, and each new book is another chapter.«

Bereits nächstes Wochenende geht es hier weiter mit einer neuen, ganz besonderen Geschichte. Doch diese Woche möchte ich Euch ein Buch vorstellen, das ich in den vergangenen Tagen verschlungen habe: Sex with Shakespeare von Jillian Keenan. (Nur auf Englisch erhältlich, an den üblichen Stellen als Taschenbuch und auch als ePUB- und Kindle-eBook.)

Die spanking- und shakespeare-begeisterte Autorin nutzt dessen Theaterstücke, um Szenen aus ihrem Leben und die Fragen, die sich daraus ergeben, besser zu verstehen. Das klingt vielleicht zunächst seltsam, aber Shakespeare bietet Vorlagen für viele Themen: Liebe und Sex, Einvernehmen und Gewalt, Selbstbewusstsein und Zweifel. Natürlich enthält das Buch einige Bestrafungen, weil die Autorin auf Spanking als Disziplin steht, aber auch die Gedanken, die sich ihr dazu stellen; viele Stellen mit augenzwinkerndem Humor, aber auch sehr dunkle Passagen. Wer also 330 Seiten nur sexy Spankings erwartet, kauft lieber ein anderes Buch – aus der Fiction-Abteilung.

Auf den ersten Blick mag es amüsant bis abgehoben wirken, dass die Autorin – immerhin jünger als ich – ihr Buch im Untertitel als Memoiren bezeichnet, doch sie ist abenteuerlustig und hat entsprechend viel zu erzählen. Wie gesagt: Ich konnte das Buch kaum weglegen, habe an manchen Stellen meine Gedanken wiedererkannt. Und ich habe nebenbei mehr über Shakespeares Werke gelernt, als aus Schule und Popkultur vorher hängen geblieben war.

PS: Und nun bin ich halb neugierig, halb nervös, was der Kauf mit meinen Amazon-Empfehlungen macht. 😉

Workaholic – M/F – C – Hand und Rohrstock

Eine Nachricht von meiner Studentin erschien auf meinem Telefon: „Können wir heute Abend telefonieren?“ Besorgt fragte ich zurück: „Alles okay?“ „Ja, aber kann ich nachher anrufen?“ „Klar.“ Spät abends klingelte mein Telefon. Meine Studentin musste bemerkt haben, dass ich besorgt gewesen war, denn sie kam rasch zur Sache: „Ich habe mich bei der Arbeit komplett übernommen mit Projekten. Ich arbeite schon die Wochenenden und Nächte durch … und werde trotzdem nicht fertig.“ Ich wusste von früher nur zu gut, wie ehrgeizig und fleißig sie sein konnte; so sehr, dass ich sie hatte bremsen müssen, ihr ins Gedächtnis hatte rufen müssen, dass sie auch Freizeit in ihrem Leben haben musste. Aber diese Ermahnung wollte ich ihr nun nicht auf die Nase binden. Stattdessen sagte ich: „Wäre das nicht etwas, was dein Chef umgehend wissen und abstellen müsste?“ „Es ist ja nicht so, dass er mir die Projekte aufdrängen würde“, verteidigte sie ihren Vorgesetzten. „Im Gegenteil. Er sagt ständig, ich solle mehr Arbeit an Kollegen abgeben. Aber dann habe ich immer Angst, dass es nicht so gut wird, wie wenn ich es selbst mache.“ „Das Gefühl kenne ich“, meinte ich. „Aber es gehört auch zur persönlichen Weiterentwicklung, dass man lernt, ‚nein‘ zu sagen und Aufgaben zu delegieren.“

„Jedenfalls habe ich zu oft ‚ja‘ gesagt und komme nun überhaupt nicht mehr hinterher“, stellte meine Studentin betrübt fest. „Und ich fühle mich so schlecht dabei, weil ich meine Aufgaben nicht mehr in der Qualität schaffe, die ich mir selbst vorgenommen habe. Ich glaube, ich brauche jemanden, der mich aus dieser Situation rausreißt, der mir zeigt, wie blöd mein Verhalten ist.“ Ich ahnte, worauf sie hinauswollte, aber bevor ich antworten konnte, sprach sie es direkt aus: „Können Sie mich besuchen kommen? Eine ordentliche Strafe würde mir helfen.“ Ich wollte widersprechen: „Ich verstehe ja, dass du dich schlecht fühlst. Aber durch einen versohlten Po wird die Arbeit doch nicht weniger. Soll ich nicht lieber einmal mit deinem Chef sprechen?“ „Um Gottes willen, nein!“, protestierte sie. „Ich bin mir sicher, wenn Sie mich für mein bisheriges Verhalten bestrafen, wird es mir viel einfacher fallen, es zu ändern. Bitte…“

Meine Studentin war einer der wenigen Menschen, für die ich alles stehen und liegen lassen würde, wenn sie mich brauchte. Also schlug ich ihr diese Bitte nicht aus, obwohl ich mich nicht ganz wohl dabei fühlte, ihr den Hintern dafür zu verhauen, dass sie so arbeitsam war. Eigentlich hätte ihr Chef – wäre er ein guter Vorgesetzter – sie vor sich selbst beschützen müssen, bevor es so weit hatte kommen können. Doch ich reiste gleich am nächsten Samstag in das kleine Dorf, in dem sie seit etwa einem Jahr wohnte. Obwohl der Zweck meines Besuchs eindeutig war, empfing sie mich herzlich. Ich glaubte, zu spüren, dass sie mich vermisst hatte. Doch ich spürte auch, dass sie es schnell hinter sich bringen wollte. Ich hatte mir im Vorfeld Gedanken gemacht, wie ich vorgehen wollte. Beim Betreten des Wohnzimmers fielen mir gleich ihre Unterlagen und ihr Laptop auf, klare Zeichen, dass sie dort gearbeitet hatte.

 „Dir ist vermutlich bewusst“, setzte ich an, „dass ich dir, um eine Verhaltensänderung zu bewirken, den Po härter verhauen muss als bei meinem letzten Besuch.“ Meine Studentin nickte. „Eine echte Strafe“, bestätigte sie nachdenklich. Ich setzte mich aufs Sofa und erklärte: „Wir fangen aber trotzdem mit Aufwärmen an.“ Sie wollte sich wie gehabt über meine Beine sinken lassen, doch ich hielt sie auf. „Zieh deine Hose und dein Höschen herunter. Wir starten gleich auf dem nackten Po“, wies ich sie an. Meine Studentin protestierte nicht. Sie öffnete ihre Jeans und zog alles wie befohlen ein Stück herunter. Dann krabbelte sie rasch aufs Sofa und ließ sich bäuchlings über meine Beine sinken. Wir hatten bereits so viel Erfahrung, dass sie genau wusste, wo sie liegen musste. Ich betrachtete ihren hübschen Hintern und strich dann mit einem Finger prüfend über die festen, runden Backen. Ich spürte, wie sie unter Druck nachgaben und wieder in Form federten. Gleich würden sie noch viel mehr nachgeben.

Ich legte meinen linken Arm auf ihren Rücken. Noch atmete sie ganz ruhig. Mit meinem rechten Arm holte ich aus. Meine Hand knallte auf den dargebotenen Po. Ich hatte mir vorgenommen, ihr den Hintern beginnend von dessen Mitte an bis unten zur Sitzfläche gründlich zu versohlen. So schlug ich in stetigem Rhythmus zu, abwechselnd auf die eine und die andere Backe. Die getroffene Haut entwickelte bald eine rosige Färbung, doch noch ertrug meine Studentin ihre Bestrafung ohne erkennbaren Widerstand. Erst als ich die untere Hälfte ihres Pos bearbeitete, bemerkte ich, wie ihre Füße zappelten und ihr Becken zwischen den Hieben auf meinen Oberschenkeln hin und her rutschte.

Wäre dies ein gespieltes Spanking gewesen, hätte ich angesichts dieser Reaktion das Aufwärmen beendet. Doch dieses Mal spornte es mich nur an, die Stellen weiter zu verhauen, an denen ihr meine Hiebe wehtaten. Ich konnte bei jedem Schlag fühlen, dass ihr Po schon ordentlich warm war. Als sie sich plötzlich wegdrehen wollte, zog ich sie kommentarlos zurück in Position und verpasste ihr noch ein paar besonders harte Klatscher. Erstmals entfuhr ihr ein „Aua“. Ich war mit der Farbe ihres Hinterns fürs Erste zufrieden und erlaubte ihr, wieder aufzustehen.

„Du kannst dir sicherlich denken, dass deine Strafe noch lange nicht überstanden ist“, sagte ich. Meine Studentin nickte. „Wo hast du den Rohrstock, den ich letztes Jahr ausprobieren durfte?“, fragte ich. Ihre Augen weiteten sich. Doch sie antwortete brav: „In meinem Schlafzimmerschrank.“ „Prima, dann machen wir da weiter. Geh bitte voran.“ Als sie ihre Hose hochziehen wollte, stoppte ich sie. Sie merkte an: „Aber die Treppe…“ „Gut, hochziehen bis knapp unter den Po ist erlaubt. Keine Sorge, ich gehe hinter dir und passe auf, dass du die Treppe sicher hochkommst.“ Sie grinste mich an: „Ja, klar, nur deshalb gehen Sie hinter mir.“ Ertappt!

Tatsächlich genoss ich den Anblick. Ihr Po war schon in den engen Jeans eine Augenweide, nackt erst recht und versohlt für mich noch mehr. In ihrem Schlafzimmer angekommen forderte ich sie auf: „Überreich mir den Rohrstock und bitte um deine Strafe.“ Sie öffnete den Schrank, räumte einen Sweater beiseite und zog das Strafinstrument darunter hervor. „Bitte bestrafen Sie mich hart damit“, sagte sie. Ihre Stimme klang entschlossen, dennoch glaubte ich, einen Hauch Aufregung oder Angst in ihren Augen zu sehen, als ich den langen Kunststoffrohrstock aus ihrer Hand nahm.

Obwohl ich meine Studentin schon so oft mit heruntergezogener Hose gesehen hatte, wusste ich, dass ihr Positionen, die tiefe Einblicke eröffneten, immer noch ein wenig peinlich waren. Genau das Richtige für den heutigen Tag also. „Knie dich auf das Bett und dann die Schultern und den Kopf ganz runter auf die Matratze“, kommandierte ich. Sie gehorchte. Ihr nackter, geröteter Po war nun der höchste Punkt ihres Körpers. Ich stellte mich hinter sie und nahm mit dem Rohrstock Maß. „Du bekommst ein Dutzend Hiebe und du wirst sie mitzählen. Hast du das verstanden?“ „Ja.“ „Bist du bereit?“ „Ja.“

Verglichen mit einem Lederpaddle fand ich das Geräusch, das ein Rohrstock beim Auftreffen machte, immer ein wenig enttäuschend. Dafür war meine Studentin umso geräuschvoller. „Aua“, rief sie laut und fügte dann artig hinzu: „Eins.“ Die erste charakteristische Linie überzog die gesamte Breite ihres Hinterns. Ich hatte also gut getroffen und verpasste ihr den zweiten Hieb knapp darunter. Wieder heulte meine Studentin kurz auf, bevor sie zählte. Bereits vor „drei“ und „vier“ wurden die Pausen länger. Sie merkte, dass sie bestimmen konnte, wann sie den nächsten Schlag bekam, indem sie das Zählen etwas herauszögerte. Ich beschloss, ihr diese Kontrolle über ihre eigene Bestrafung zuzugestehen.

Nach dem fünften Hieb zuckte sie und drehte ihren Hintern weg. Dafür tadelte ich sie. Nach „aua … sechs“ musste ich sie erneut ermahnen: „Streck deinen Po richtig raus.“ Doch auch nach Nummer sieben bewegte sie sich heftig. Es wurde mir klar, dass sie zunehmend Schwierigkeiten hatte, ihre Position einzuhalten, zumal, als ich den achten Treffer auf das unterste Ende des Pos platzierte. Also erklärte ich: „Du darfst dich für den Rest deiner Strafe flach ausstrecken.“ Sie kam dem gleich nach. „Aber glaub ja nicht, dass ich dich einfacher davonkommen lasse“, kündigte ich an. „Ich werde dir die verbleibenden Hiebe rechtwinklig zu den vorigen verpassen; von oben nach unten statt von rechts nach links.“ Sie jammerte leise.

Unbeeindruckt sagte ich: „Beine fest zusammen. Und halt ja still, sonst treffe ich dich noch an Stellen, wo du ganz bestimmt keinen Rohrstock haben möchtest.“ Ich wollte sichergehen, dass meine Anweisung angekommen war, und fragte meine Studentin: „Hast du verstanden, was ich gesagt habe?“ „Ja, bloß nicht zappeln“, antwortete sie. „Braves Mädchen“, lobte ich. Ich musste neu Maß nehmen und tippte ihren Po dabei mehrmals sanft mit dem Rohrstock an. Bereits das löste ein scharfes Einatmen bei ihr aus.

Dann schlug ich zu. „Auaaaaa“, schrie meine Studentin auf. Eine neue Strieme, quer zu den bereits existierenden, bildete sich auf ihrem Po und endete erst auf ihrem Oberschenkel. „Zählen“, erinnerte ich sie. „Neun.“ Dann folgte der nächste Hieb. Meine Studentin trommelte mit den Fäusten auf die Matratze. „Noch zwei von derselben Sorte auf die andere Backe, dann hast du es überstanden“, sagte ich und holte aus. „Auuuu … elf.“ Ihre Stimme war ungewohnt hoch. Zisch. „Aaaahrgh … zwölf.“ Sie zog ihre Nase hoch und fasste sofort an ihren Po. Ich konnte sehen, wie sie mit ihren Fingerkuppen vorsichtig die heißen Striemen entlangfuhr. Dann rappelte sie sich auf. Ihre Augen glänzten.

Ich bot ihr eine Umarmung an. Sie presste sich an mich, während ich ihr über den Rücken strich. „Danke“, hauchte sie. Nach einer Pause, in der ich nur ihre Nähe und ihren Geruch genoss, sagte ich: „Ein abschließender Akt kommt noch.“ Sie erschrak. „Keine weiteren Hiebe, versprochen“, beruhigte ich sie. „Zieh dich erst mal wieder an.“ Noch etwas unsicher auf den Beinen tappte sie zu ihrem Schrank und zog daraus knappe Shorts aus weichem Stoff hervor. „Ist es okay für Sie, wenn ich für den Rest des Tages die hier trage?“, fragte sie. Ich antwortete: „Von mir aus gern.“ Ich drehte mich um, während sie sich umzog. Sie musste lachen: „Ein wahrer Gentleman.“

„Der wahre Gentleman muss jetzt noch sicherstellen, dass deine Strafe in guter Erinnerung bleibt“, konterte ich. Sie folgte mir die Treppe wieder hinunter, in ihre Küche. Dort zog ich einen der ungepolsterten Holzstühle hervor. „Setz dich hin“, wies ich sie an. Sie verzog dabei ihr Gesicht. Sicherlich schmerzten die Rohrstockhiebe dadurch noch heftiger. „Ich bin gleich wieder da“, kündigte ich an. In ihrem Arbeitszimmer fand ich ihren Skizzenblock und einen Stift und kehrte damit zurück. „Du schreibst jetzt jedes Deiner Projekte auf – und dahinter jeweils, wer von deinen Kollegen dich unterstützen kann oder das Projekt sogar ganz übernehmen kann. Wenn die Liste fertig ist, bist du erlöst und wir können gerne einen Kaffee trinken, falls du möchtest.“