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Lara muss leiden – F/f – NC – Kochlöffel

März 18, 2012

Die Fortsetzung von Mein Haus, meine Regeln.

Lara hatte kein Problem damit, in ihrem Zimmer zu bleiben. Am liebsten wollte sie ohnehin nicht einmal aus dem Bett aufstehen. Am Vorabend war sie auf einer großen Party gewesen. Sie hatte dort diesen süßen Typen kennen gelernt und nicht nein gesagt, als dieser ihr eine Cola-Bacardi nach der anderen geholt hatte. Schließlich waren sie knutschend in einer Ecke gelandet und Lara war viel zu spät und zum ersten Mal in ihrem Leben volltrunken nach Hause gekommen. Ihre Mutter Dagmar hatte sich große Sorgen gemacht, insbesondere weil Lara in ihrem Zustand auch ihr Handy ignoriert hatte. Nun hatte Lara entsetzliche Kopfschmerzen und musste zur Strafe in ihrem Zimmer bleiben, „bis ich mir überlegt habe, was ich mit dir mache“, hatte ihre Mutter noch gedroht. So bekam Lara auch nur am Rande mit, dass ihre Tante Bettina am Abend vorbei kam. Sie hatte beruflich in der Stadt zu tun gehabt und würde über Nacht bleiben.

Lara hörte auch nicht, wie ihre Mutter der Tante ihr Leid klagte. Sie hatte zunehmend Probleme mit ihrer Tochter. „Nun ist 16 sicherlich ein schwieriges Alter, aber ich habe das Gefühl die Kontrolle zu verlieren“, hatte ihre Mutter Bettina anvertraut. Bettina hatte daraufhin erzählt, dass sie bei ihrer gleich alten Tochter gute Erfahrungen mit Prügeln auf den Po hatte und hatte bei der Gelegenheit auch erwähnt, dass auch Lara knapp ein Jahr zuvor ebenfalls einmal in den „Genuss“ einer solchen Behandlung gekommen war. Dagmar war zunächst schockiert. Das einzige Mal, dass sie ihre Tochter geschlagen hatte, war eine Ohrfeige vor vielen Jahren gewesen. Und auch das hatte sie sofort bereut. Doch Bettina versicherte ihr, dass körperliche Züchtigung aus ihrer Sicht die erfolgreichste Erziehungsmethode sei. „Und der Hintern ist wie gemacht dafür. Du wärst erstaunt, wie viel der nackte Po eines Teenagers aushält, ohne dass es zu ernsten Verletzungen kommt.“ Nach einer Weile hatte Bettina Dagmar überzeugt, die Prügelstrafe an ihrer Tochter auszuprobieren.

Lara war überrascht gewesen, dass sie von ihrer Mutter nun doch in die Küche gebeten wurde. Noch wusste sie ja nicht, was sie gleich erwarten würde. Lara grüßte ihre Tante, die in der Küche wartete. Ihre Mutter kam dann ohne Umschweife zum Punkt: „Bettina hat mich gerade von den Vorteilen von Schlägen auf den Po überzeugt. Du hattest das Vergnügen ja schon einmal bei ihr, nun werden wir beide es einmal ausprobieren.“ Lara begriff sofort und protestierte: „Sag mal, spinnst du?“ „Nicht in diesem Ton!“, antwortete ihre Mutter scharf. „Meine Entscheidung steht fest: Nachdem Hausarrest bei dir keine abschreckende Wirkung mehr zu haben scheint, bekommst du jetzt eine Tracht Prügel als Strafe.“ Dann schaute sie hilfesuchend zu ihrer Schwester. Bettina erklärte: „Claudia bestrafe ich entweder in ihrem Bett über meinem Knie oder über einen Tisch gebeugt.“ Zu Lara gewandt sagte sie: „Da wir nun gerade hier sind: Beug dich mal über den Küchentisch und zeig deiner Mutter, wie das aussieht.“ „Ich denke nicht dran!“, rief Lara trotzig. „Junge Frau, wir haben dein Strafmaß noch nicht festgelegt“, meinte Bettina und erläuterte Laras Mutter: „Es ist wichtig, dass jede Gegenwehr ebenfalls bestraft wird. Nur so wird deine Tochter gefügig und du kannst ihr einen roten Po verpassen, ohne erst endlose Diskussionen führen zu müssen.“

Lara beugte sich widerwillig über den Tisch. Wenigstens blieb die Hose dieses Mal an, dachte sie, doch sie sollte sich irren. Obwohl sie an diesem Tag einen weiten Trainingsanzug trug, waren in dieser Position die Konturen ihres Pos schon deutlich durch die Hose zu erkennen. „Kann ich sie nicht so bestrafen?“, fragte Dagmar. Doch Bettina verneinte: „Ein nackter Hintern ist unabdingbar. Einerseits würde die Hose die Prügel unnötig dämpfen, andererseits ist die Demütigung Teil der Strafe.“ Dann befahl sie dem Mädchen: „Hose runter bis in die Kniekehlen.“ „Nein“, protestierte Lara. „Doch. Oder soll ich es für dich erledigen“, war Bettinas barsche Antwort. „Denk daran, das erhöht alles deine Strafe.“ Lara erkannte, dass die beiden Frauen nicht umzustimmen sein würden, also richtete sie sich auf, griff resigniert in den Gummibund ihres Trainingsanzugs und zog in einem Rutsch Hose und Unterhose bis in die Kniekehlen herunter. Dann beugte sie sich wieder über den Küchentisch. Dagmar hatte ihre Tochter lange nicht mehr so gesehen. Sie hatte einen hübschen Po, musste ihre Mutter sich eingestehen. „Oberkörper flach auf den Tisch und Beine auseinander“, kommandierte Laras Tante. Die gehorchte. Sie wollte, dass diese Situation wenigstens schnell vorbei sein würde. Doch dann wurde ihr bewusst, dass man, so wie sie nun stand, vermutlich ihr Poloch und vielleicht sogar ihre Schamlippen sehen konnte. Erschrocken stellte sie ihre Beine wieder zusammen. Bettina konnte wohl ihre Gedanken erahnen, denn sie kommentierte nur schroff: „Beine auseinander! Ich habe schon oft genug gesehen, wie ein Mädchen in deinem Alter da unten aussieht, da brauchst du nun wirklich keine Hemmungen zu haben.“ Und sie fügte hinzu: „Ich habe Claudia neulich in dieser Position sogar ein Klistier gegeben.“ Lara wusste nicht genau, was ein Klistier war, doch wenn es in dieser Position gegeben wurde, war es bestimmt nicht angenehm. „Wird’s bald!“, riss ihre Tante sie aus diesem Gedanken. Zögerlich spreizte Lara die Beine wieder.

Während Lara nun ihre unangenehme Haltung wieder eingenommen hatte, wendete sich Bettina an Laras Mutter: „Nun brauchen wir nur noch ein passendes Utensil. Hast du einen alten Kochlöffel?“ Dagmar musste etwas kramen, dann zog sie einen großen hölzernen Löffel aus einer Schublade. „Perfekt“, kommentierte Bettina: „Und nun feste drauf.“ „Wie oft?“, fragte Dagmar und ihre Schwester antwortete: „Stimmt. Das Strafmaß. Es ist wichtig, dass du vorher verkündest wie viele Schläge Lara bekommt und wofür.“ Sie überlegte einen Moment: „Nach dem, was du mir erzählt hast, denke ich, zwanzig Hiebe. Plus einen, weil sie nicht gehorcht hat.“ „Lara, ich bestrafe dich, weil du betrunken und viel zu spät nach Hause gekommen bist und nicht einmal an dein Handy gegangen bist“, sagte Laras Mutter. „Lieg schön still!“, fügte Bettina hinzu. Dann hob Dagmar den Löffel, ließ ihn auf den Hintern ihrer Tochter klatschen und Lara fühlte … fast nichts. Das Mädchen war froh. Ihre Mutter hatte sich wohl mit der Schlagstärke verschätzt. So würde die Strafe sehr gut erträglich sein, sah man von der Demütigung ab, ihren nackten Po vor ihrer Tante und ihrer Mutter herauszustrecken. Doch sie hatte sich zu früh gefreut.

Auch Bettina hatte die viel zu sanfte Berührung bemerkt. „Darf ich einmal?“, fragte sie und nahm ihrer Schwester den Löffel aus der Hand. Noch bevor Lara sich versehen konnte, klatschte er mit viel mehr Wucht auf das für die Strafe vorgesehene Körperteil. Das Mädchen schrie auf. Noch hatte sie jedoch ihren Körper unter Kontrolle und blieb fast regungslos auf der Tischplatte liegen. Dagmar erkannte verblüfft, wie die nun getroffene Stelle am Po ihrer Tochter rot wurde. „Ist das nicht ein bisschen hart?“, fragte sie vorsichtig. Doch Bettina wiegelte ab: „Der Hintern muss schon rot werden. Ein Mädchen in Laras Alter hält da unten schon eine ganze Menge aus. Du kannst ihr ja erlauben, sich nach der Bestrafung die Pobacken einzucremen. Dann ist morgen wieder alles OK.“ Damit drückte sie Dagmar den Löffel wieder in die Hand. Als der nächste Hieb Laras Po traf, wusste das Mädchen, dass ihre Mutter nun in der Stärke der Schläge ihrer Tante nicht mehr nachstand. Gleich darauf traf der nächste Hieb sie wieder an derselben Stelle. Lara schossen die ersten Tränen in die Augen. „Verprügel ihr ruhig den gesamten Hintern“, regte Bettina an und ergänzte: „Lass auch die Pospalte und den Übergang von den Oberschenkeln zu den Backen nicht aus, dort ist sie besonders empfindlich.“

Dagmar drosch weiter auf die Sitzfläche ihrer Tochter ein. Was sie dabei spürte, verblüffte sie etwas. Es war ein ungewohntes Gefühl der Macht, die sie nun wieder über ihre widerspenstige Tochter hatte. So wie sie dalag, weinend, wehrlos, mit herausgestrecktem Hinterteil, war nun endlich wieder klar, wer hier das Sagen hatte. Als wie vorgeschlagen der Löffel zwischen ihren Pobacken einschlug, verlor Lara die Beherrschung. Sie richtete sich auf und hielt ihre Hände schützend vor den Po. Doch Bettina griff sofort ein. Sie zerrte Laras Arme wieder nach vorne und drückte sie dann unsanfte zurück auf die Tischplatte. „Dafür hast du dir einen weiteren Extrahieb verdient“, schimpfte sie. Lara spürte, wie sie, eine Hand ihrer Tante im Nacken, die andere im Rücken knapp über ihrem Po, auf der Tischplatte fixiert wurde. Gegenwehr war zwecklos und würde ihr nur noch mehr Schläge einbrocken. So konnte sie nur noch mit den Beinen zappeln, während sie weiterhin der Löffel an empfindlichen Stellen traf. Tatsächlich hatte ihre Tante recht gehabt und der Schlag auf die Rückseite der Oberschenkel tat besonders weh. „Aua, mein Po“, schluchzte Lara, „er tut so weh. Bitte hör auf. Es tut mir leid.“ Doch Dagmar hatte an dieser Strafe Gefallen gefunden und ignorierte das Flehen der Tochter.

Nach dem siebzehnten Treffer auf Laras nun glühendem Hinterteil – das Mädchen hatte leise mitgezählt – unterbrach Bettina das Ritual aus Klatschen, Zappeln und Schluchzen. „Ich denke, ich zeige dir für die letzten fünf Schläge noch, wie ich Claudia im Bett bestrafe“, sagte sie zu Dagmar und lockerte den Griff, der Lara bisher unbarmherzig auf der Tischplatte gehalten hatte. „Komm, wir gehen in dein Zimmer“, befahl sie dem Mädchen. Als dieses sich jedoch bücken wollte, um ihre Hose hochzuziehen, stoppte sie ihre Tante: „Nein, du gehst so.“ So führte Lara, deren Hose und Slip nun bis zu den Knöcheln gerutscht waren, mit Trippelschritten die Prozession in ihr Zimmer an. Die beiden Frauen folgten und sahen, wie elend das Mädchen jetzt aussah. Die Strafe hatte ihre Wirkung nicht verfehlt. Im Zimmer angekommen, sagte Bettina zu Dagmar: „So, nun setz dich auf ihr Bett.“ „Lara, du weißt sicherlich noch, was du zu tun hast.“ In der Tat konnte sich ihre Nichte noch an vergangenes Jahr erinnern. Es kostete sie einige Überwindung, ins Bett zu krabbeln und sich ihrer Mutter über die Beine zu legen. Sie wusste, sobald sie die Position eingenommen hatte, würde diese schreckliche Bestrafung fortgesetzt werden. Ein Teil von ihr wollte das hinauszögern, der andere Teil wollte bloß noch, dass es zu Ende sein würde.

Schließlich lag sie richtig, den Po herausgestreckt. „Greif ihr besser mit dem anderen Arm um die Taille, sie ist ja ziemlich zappelig“, schlug Bettina vor und Laras Mutter fixierte ihre Tochter wie vorgeschlagen. „Bist du bereit für den letzten Teil deiner Strafe?“, fragte sie. Lara brachte ein kaum hörbares „Ja“ hervor. Sie flehte noch: „Bitte schlag nicht mehr so hart zu, ich habe meine Lektion gelernt.“ Doch der Löffel traf sie wieder mit unverminderter Wucht. Dagmar spürte, wie der Körper ihrer Tochter nach jedem Schlag zuckte und sich wand, doch sie hatte das Mädchen sicher unter Kontrolle. Und so versickerten noch einige Tränen in Laras Bettwäsche, während der Kochlöffel die letzten Male auf den wehrlosen Po nieder sauste. Der finale Schlag war wirklich gemein und traf noch einmal die empfindliche Stelle zwischen den Backen. Dagmar musste einige Kraft aufwenden, damit sich ihre Tochter im Bett nicht aufbäumte. Dann war es vorbei und Lara heulte noch ein wenig vor sich hin.

„Zieh dir den Schlafanzug an und geh wieder ins Bett“, befahl die Mutter dem Mädchen. „Wichtig ist noch, dass sie jetzt alles abbezahlt hat und du ihr rückhaltlos vergeben musst“, erklärte Bettina. „Gut“, meinte Dagmar, „ich hole dir etwas Creme für deinen Po.“ Tatsächlich stellte sie ihrer Tochter kurz darauf die Flasche Body-Lotion ins Zimmer. Vorsichtig zog Lara noch einmal den Slip herunter. Oh, wie ihr Hintern brannte. Sie schaute ihn sich im Spiegel an, er war auch wirklich feuerrot. Vorsichtig rieb sie mit ihren Händen die Lotion auf die glühenden Pobacken. Die kühle Creme tat gut. Trotzdem würde sie heute wohl auf dem Bauch schlafen müssen. Was Lara zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste: Ihre Mutter hatte sich von Bettina überzeugen lassen. Somit sollte Laras empfindliches Körperteil in Zukunft noch diverse dieser Strafen erdulden müssen.

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